US-Buchhandelskette fehlt „zündendes“ Konzept

Als Len Riggio im Oktober den Renteneintritt verschoben hat, um sein angeschlagenes Lebenswerk Barnes & Noble zu alter Stärke zurückzuführen, mag er sich das leichter vorgestellt haben. Bei der Vorstellung der erneut alarmierend schwachen Zahlen im 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2016/17 wirkt der 75-Jährige ernüchtert und räumt ein, dass die Suche nach dem „zündenden“ Konzept weitergeht.

Einzelheiten nannte der Firmengründer und CEO nicht, aber er ließ durchblicken, dass an den drei Standorten, an denen der größte US-Buchfilialist Ende 2016 neue Concept Stores als Pilotprojekte eröffnet hat, „fieberhaft“ weitere Ideen und Erkenntnisse aus Kundengesprächen ausgewertet werden, um so ...

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