Hanjin-Pleite betrifft deutsche Verlage

Wenn Verlage aufwendig produzierte Titel aus Kostengründen in Fernost drucken lassen, müssen sie mit Verzögerungen rechnen. Bei einer durchschnittlichen Lieferzeit von drei Monaten ist ein langer Vorlauf bei der Titelplanung geboten, der auch mögliche Verspätungen um wenige Wochen miteinkalkuliert. Nicht zu erwarten ist allerdings, dass die Reederei, die für den Transport von Asien nach Europa zuständig ist, während der geplanten Lieferung pleite geht – so wie kürzlich der koreanische Logistikriese Hanjin, der Insolvenz angemeldet hat und jetzt seine Frachter nicht mehr die vorgesehenen Zielhäfen ansteuern lassen kann.

Die Folge: Rund 500.000 Container hängen auf den Weltmeeren in der Warteschleife, ...

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Hanjin-Pleite betrifft deutsche Verlage"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Themen-Kanäle

Webinar-Mediathek

Geballtes Fachwissen

Auf pubiz.de finden Fach- und Führungskräfte aus der Buch- und Medienbranche passgenau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Live-Webinare, Video-Kurse, Praxisbeiträge, Interviews und Anleitungen.

SPIEGEL-Bestseller

1
Fitzek, Sebastian
Droemer
2
Link, Charlotte
Blanvalet
3
Kutscher, Volker
Piper
5
Owens, Delia
hanserblau
16.11.2020
Komplette Bestsellerliste Weitere Bestsellerlisten

Neueste Kommentare