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Feilen an der Strategie für die Fachzeitschrift der Zukunft

Zeitschriften sind für RWS-Fachverlage nach wie vor ein Kerngeschäft. Auf die digitalen Herausforderungen haben sie verschiedene Antworten.

Keine Frage: Fachinformation ist zwar kein Selbstläufer mehr, aber gefragt. Laut der jüngsten Fachpresse-Statistik, die die Deutsche Fachpresse im April 2018 erhoben hat, verzeichneten deutsche Fachmedienhäuser 2017 ein Umsatzplus von 4,6%. Stärkster Wachstumstreiber sind dabei die Erlöse aus digitalen Medien. Dort, wo es Anbietern gelingt, ihre Produkte an die im Zuge der Digitalisierung veränderten Kundenwünsche anzupassen, sollte es also auch um das Fachzeitschriftengeschäft gut bestellt sein.

Bei der Debatte, ob man bei Fachzeitschriften nicht doch eine konsequent digitale Strategie fahren sollte, entscheiden sich viele Verlage – das haben die vergangenen Jahre gezeigt – dennoch für eine sanfte Transformation. Bei der Umstrukturierung von Print zu Digital handelt es sich also keinesfalls um eine Revolution, sondern um eine Evolution.

Das hängt sehr stark mit den Bedürfnissen der Kunden zusammen: Zwar schrumpfte der Printbereich 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 0,9%, blieb mit knapp 56% aber wichtigste Erlösquelle der Fachinformationsanbieter vor dem Digitalbereich mit rund 32%. Das Zeitschriftengeschäft nimmt dabei den größten Part ein.

„Fachzeitschriften haben ihre Bedeutung für das Fachpublikum nie eingebüßt“, meint Klaus Kornherr, Geschäftsführer des österreichischen Linde Verlags. Man könne mit diesem Format „rasch auf aktuelle Entwicklungen und Bedürfnisse reagieren und eine teils hochkomplexe Materie verständlich und fundiert aufbereiten.“

Trotz sinkender Umsätze im Printbereich haben Fachinformationsanbieter ihr Zeitschriftenportfolio nicht reduziert, sondern im Gegenteil ausgebaut.

 

Dieser Artikel ist zuerst erschienen im buchreport.spezial RWS (Frühjahr 2019), verfügbar im E-Paper-Archiv und als gedruckte Ausgabe.

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