OeFA: Vermittler zwischen zwei Branchen

Die Oetinger Filmrechte-Agentur vermarktet Buchstoffe an Produzenten. Das Start-up der Verlagsgruppe will zukünftig auch international agieren.

Mit den TV-Animationsserien „Der kleine Ritter Trenk“ und „Die Kinder vom Möwenweg“ sowie der Realverfilmung „Prinz und Bottel“ hat die Hamburger Autorin Kirsten Boie bereits einige ihrer Bücher auf dem Bildschirm gesehen. Zurzeit ist bei der Produktionsfirma Studio Hamburg die Verfilmung ihres Kinderbuchs „Seeräubermoses“ in Planung, und im November sicherte sich die Desert Flower Filmproduktion die Option auf ihren Afrika-Kinderkrimi „Thabo: Detektiv & Gentleman. Der Nashorn-Fall“.

Der Optionsvertrag zu „Thabo“ wurde von der Oetinger Filmrechte-Agentur OeFA vermittelt, die Anfang 2016 als internes Start-up der Oetinger-Verlagsgruppe in Hamburg gegründet wurde. Die Agentur mit Fokus auf Kinder- und Jugendthemen vertritt neben den Verlagen der eigenen Gruppe inzwischen acht weitere Kinder- und Jugendbuchverlage sowie einige Autorinnen und Autoren direkt. Neben Kirsten Boie setzen etwa Martin Baltscheit, Paul Maar und Christine Nöstlinger auf die Schnittstelle zum Filmbusiness.

Für die Verlagsgruppe war die Gründung der Agentur ein weiterer Schritt, um die Position als 360-Grad-Anbieter zu festigen, erklärt Markus Langer, Geschäftsführer Programm der Oetinger Media GmbH. Buch, Hörbuch, Kindertheater, Merchandising, Digitalangebote, Filme: Der Verlag verfolge stets das Ziel, den Autoren und ihren Werken mit passenden Medienformaten die größtmögliche Bühne zu bereiten.

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