Hoffen auf ein Wintermärchen à la 2006

Zumindest die Dynamik lässt hoffen: Das Weihnachtsgeschäft zieht vor allem im stationären Handel kräftig an. Von Adventswoche zu Adventswoche waren jetzt jeweils gut 30% mehr in der Kasse. Wenn dieser Trend anhält oder sich womöglich sogar noch weiter verstärkt, könnte der Dezember noch halbwegs versöhnlich enden.

Das Momentum ist damit zwar stärker als vor einem Jahr, aber unterm Strich gibt es ein Problem:

  • Die kräftigen Sprünge von Woche zu Woche haben von einem niedrigen Ausgangsniveau begonnen.
  • Im direkten Vorjahresvergleich sind die Umsätze immer noch signifikant niedriger als im Vorjahr.

Das zeigt der buchreport-Umsatztrend auf Basis des Handelspanels von Media Control.

Das im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Umsatzniveau ist kein Spezifikum des Buchhandels, dessen Spitzentitelangebot zuletzt durch „Darker“ einen weiteren Band der „Shades of Grey“-Reihe von E.L. James abgerundet wurde.

Auch der HDE klagt nach einer Trendumfrage im gesamten Einzelhandel ungewöhnlich laut über eine schwache 2. Adventswoche. Der Fachhandel in den Innenstädten, vor allem Textil- und Schmuckhändler, leide unter schwacher Besucherfrequenz und berichte „von einem sehr verhaltenen Verlauf des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts“.

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