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Eine Warengruppe mit Stammkundenpotenzial

Lernhilfen sind ein Wachstumssegment, auch schon vor Corona. Der Stark Verlag bietet stationären Buchhändlern ein Partnerprogramm an. Die Händler erhalten Unterstützung durch Sortimentsanalysen und Schulungen.

Susanne Hepperle ist im Vertrieb des Stark-Verlags gemeinsam mit ihrem Kollegen Thomas Albrecht Ansprechpartnerin für das Partnerprogramm mit dem stationären Buchhandel, dem mit einem Umsatzanteil von 55% wichtigsten Vertriebsweg (hinzu kommen 25% Online-Buchhandel und 20% Direktgeschäft). (Foto: Stark Verlag)

Als der Stark Verlag, nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Prüfungsvorbereitung, im Februar eine Kooperation mit der Drogeriemarktkette Müller startete, sorgte das für Kritik von stationären Buchhändlern. Dabei kann man dem Münchener Unternehmen nicht den Vorwurf machen, dass es den Vertriebsweg Buchhandel aus den Augen verliert: 2018 hat Stark ein eigenes Partnerprogramm für das stationäre Sortiment ins Leben gerufen. Damit reagierte die Pearson-Tochter schon damals auf Kritik, und zwar an ihren Konditionen, die „zu weit weg vom Buchhandel“ waren...

 

Lernen & Wissen– im buchreport.magazin 03/2021

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