»Das Leseverhalten von Kindern ist eine Frage des sozialen Umfelds«

Die buchwissenschaftliche Fachveranstaltung Mainzer Kolloquium an der Universität Mainz behandelt 2020 das Kinderbuch. Einer der geladenen Experten zur Frage „Brauchen Kinder Bücher?“ ist Prof. Dr. Gerhard Lauer.

Welche Veränderungen sehen Sie im Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen?

Gerhard Lauer ist Professor für Digitale Geisteswissenschaften und arbeitet am Digital Humanities Lab der Universität Basel. Dabei konzentriert sich der 57-Jährige auf neue geisteswissenschaftliche Methoden zur Erforschung des Verhaltens beim Geschichtenerzählen. Beim Kolloquium der Mainzer Buchwissenschaft spricht er am 31. Januar über „Nutzen und Nachteil des digitalen Lesens für Kinder“. (Foto: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften)

Der Anteil derjenigen, die lesen, ist vergleichsweise stabil. Was sich verändert, ist die Art der Lektüre. Dabei ist die zentrale Frage, wie lange können Kinder einer Tätigkeit konzentriert nachgehen. Die digitalen Medien verleiten dazu, immer nur zu skimmen, also Texte zu überfliegen und an der Oberfläche zu bleiben. Ich warne allerdings davor, das als Medienproblem anzusehen. Eine misslingende Lesekarriere ist vielmehr ein soziales Problem.

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