Ein Roman aus dem Familienarchiv

Federica de Cesco hat sich im deutschsprachigen Raum vor allem einen Namen als Kinder- und Jugendbuch-Autorin gemacht. Sie schreibt aber auch Romane für Erwachsene, in denen sie zumeist die Handlung in fremden Kulturen und Ländern spielen lässt. Dabei verarbeitet sie auch Eindrücke aus zahlreichen Reisen. In ihrem aktuellen Buch „Der englische Liebhaber“ wendet sich die Autorin, die in Italien geboren ist und seit 1962 in Luzern in der Schweiz lebt, nun ihrer eigenen Familiengeschichte zu. Mit dem Roman um Charlotte, die in Tagebuchaufzeichnungen ihrer Mutter Anna deren Beziehung mit dem britischen Offizier Jeremy aufdeckt, verarbeitet die mittlerweile 80-jährige de Cesco die wahre Geschichte ihrer Tante, deren Liaison mit einem britischen Offizier durch den Geheimdienst vereitelt wurde. „Der englische Liebhaber“ (Europa Verlag) steht in der Schweiz auf Platz 4 der Belletristik-Best­sellerliste.

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