Ein Drittel vom Umsatz

Wenn der britische Ableger eines deutschen Verlags nur wenige Tage nach dem Brexit-Votum für den Ausstieg aus der Europäischen Union und den damit verbundenen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten Expansionspläne verkündet, ist das eine sehr willkommene Nachricht. Deshalb vermeldet der „Bookseller“ auch in aller Ausführlichkeit, was normalerweise nur eine kleine Meldung gewesen wäre: Prestel UK will sein Kinderbuchprogramm „trotz“ Brexit kräftig ausbauen.

Prestel gehört seit 2008 zu Penguin Random House (PRH) und Geschäftsführer Andrew Hansen verweist auf ein Statement von Mehrheitseigner Bertelsmann, dass Gütersloh auch künftig in den britischen Markt investieren wird. „Niemand weiß, was tatsächlich passieren wird, aber es werden weiter ...

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