Eigene Marken sind überlebenswichtig für Verlage

Dem durch die Digitalisierung verursachten „Verfall ihrer Wertschöpfung“ können Buchverlage mit eigenen Marken entgegenwirken, meint Unternehmensberater und Autor Karl-Ludwig von Wendt von „Briends“: Statt Inhalte von Autoren einzukaufen und ihnen die Markenrechte zu überlassen, sollten Verlage eigene Contentmarken entwickeln. Sein Konzept erläutert er im Video-Interview mit buchreport.de.  

Ob Bücher und Autoren künftig noch Verlage brauchen, ist auch Thema einer Diskussion auf der Leipziger Buchmesse, die am Donnerstag, den 15. März von 16 bis 17 Uhr auf dem Forum leipzig.liest.digital (Halle 5, Stand B600) stattfindet. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von buchreport, die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Akademie des Deutschen Buchhandels statt (hier weitere Informationen). 

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Eigene Marken sind überlebenswichtig für Verlage"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

pubiz Reihe: Wie Sie mit Social Media neue digitale Absatzwege für Ihre Buchhandlung finden

Themen-Kanäle

Webinar-Mediathek

Geballtes Fachwissen

Auf pubiz.de finden Fach- und Führungskräfte aus der Buch- und Medienbranche passgenau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Live-Webinare, Video-Kurse, Praxisbeiträge, Interviews und Anleitungen.

SPIEGEL-Bestseller