E-Leser über den Inhalt, nicht über den Preis gewinnen

Andrew Rhomberg ist der Gründer von Jellybooks (London), der sich auf die Analyse von E-Book-Lesedaten spezialisiert hat. Vor Kurzem führte Jellybooks eine browserbasierte E-Book-Leselösung ein, um Werbung und Leseempfehlungen für Musterkapitel zu erleichtern (Foto: privat).

Jellybooks-Chef Andrew Rhomberg hat auf dem Digital Publishing Summit 2020 referiert. Er wirbt für browserbasiertes Lesen („Reading in the Cloud“) und die damit möglichen Marketingoptionen. Im buchreport-Interview spricht er auch über die Erfahrungen mit der Corona-Pandemie und antwortet auf die Fragen:

  • Hat sich das Lesen während der Pandemie verändert, Mr Rhomberg?
  • Verlage haben während des Lockdowns versucht, mit noch mehr Niedrigpreisen oder Freiexemplaren neue Kunden zu gewinnen. Ein vielversprechender Ansatz?
  • Was verhindert potenzielle Leser, Leseproben zu nutzen?
  • Buchkäufe erfolgen häufig auf Empfehlung: Was kann in diese Richtung getan werden?
  • Sie stupsen E-Book-Leser an, Bücher zu Ende zu lesen, nach Leseproben das Buch zu kaufen: Was bringt das und wie weit führt das?

Ein Auszug des Interviews ist zuerst im buchreport.express 25/2020 erschienen.

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