Drohende Insolvenzen rücken Insolvenzrecht in den Fokus

Coronabedingte Umsatzausfälle gehen an Unternehmen nicht spurlos vorbei. Weil viele Insolvenzen befürchtet werden, will der Gesetzgeber rasch handeln.

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Recht Wirtschaft Steuern (Herbst 2020; ET: 31.10.) und wurde am 18.12.2020 aktualisiert.

Als die Corona-Pandemie Deutschland im März 2020 vollends erreicht hatte, war der Handlungsbedarf auf vielen Ebenen groß und dringend. Schnell war klar: Viele Unternehmen sind durch den Lockdown und seine Folgen existenziell bedroht. Eine der ersten gesetzlichen Maßnahmen war das Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG), das mit Rückwirkung zum 1. März in Kraft trat. Zentrale Änderung: Die Insolvenzantragspflicht wurde vorübergehend ausgesetzt, zuletzt galt das nur noch für überschuldete Unternehmen bis zum Jahresende.

Update am 18.12.2020: Der Bundestag hat am 17.12. im Insolvenzrecht eine Reihe von Änderungen beschlossen. Die Insolvenzantragspflicht für überschuldete Unternehmen bleibt über das Jahresende hinaus ausgesetzt und gilt jetzt bis Ende Januar. 

Das Sanierungs- und Insolvenzrecht wird aber auch langfristig angepasst. Herzstück und innovativster Teil...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Recht Wirtschaft Steuern (Herbst 2020), hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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