DIN-Normen unter digitalen Vorzeichen neu denken

Der Beuth Verlag entwickelt sich immer mehr auch zum Software-Haus. Die Geschäftsführer Marion Winkenbach und Dominik Grau beleuchten den Wandel.

Als krisenfest bezeichnen Marion Winkenbach und Dominik Grau, die beiden Geschäftsführer des Beuth Verlags, das Geschäft mit Normen und angrenzenden Produktbereichen, das zuletzt im Umsatz noch einmal um 5% gewachsen ist. Insbesondere die Anbindung an das Mutterschiff DIN, das eng mit der Industrie bei der Erarbeitung von Standards zusammenarbeitet, treibt den Output von Beuth an: Regelmäßige Aktualisierungen, aber auch die Verfügbarmachung neuer Normen, Standards und Richtlinien gehören zur täglichen Arbeit. Dabei ist der Verlag schon lange mehr als nur der Vertriebsast der größten deutschen Normungsorganisation: „Wir bringen nicht nur eine Norm heraus, sondern ermöglichen, dass Kunden mit den Normeninhalten bestmöglich umgehen können“, betont Marion Winkenbach im Gespräch mit buchreport. Das Portfolio umfasst:

  • nationale und internationale Normen, Standards und technische Regeln
  • Fachliteratur für diverse Branchen und Berufsgruppen
  • digital aufbereiteten Fach-Content
  • Software-Lösungen für das Normen-Management
  • Weiterbildungen und digitale Trainings über die DIN-Akademie.

Insbesondere die digitalen Lösungen stellen einen wachsenden Anteil im Umsatzmix: 38 Online-Dienste – also kleine branchen- oder fachspezifische Portale –, ein großes E-Book-Angebot und das stark wachsende Software-Geschäft sind zusammen mit dem Weiterbildungsmarkt zu insgesamt 73% am Umsatz von 78,4 Mio Euro (2019) beteiligt, während der Anteil der Printprodukte zuletzt leicht um 0,5 Prozentpunkte geschrumpft ist.

Aktuell bringt das Unternehmen mit Nautos eine neue Software zur Marktreife, die die bestehenden Systeme Perinorm und Beuth e-Norm ablösen soll. Die Normen-Management-Plattform wurde in enger Abstimmung mit Bestandskunden entwickelt und soll u.a. eine schnellere und bessere Durchsuchbarkeit der Daten sowie die bessere Verknüpfbarkeit von Beuth- mit Fremdinhalten gewährleisten.

Wie Beuth den Transformationsprozess in diesem ganz speziellen Segment managt und vorantreibt, erläutern Marion Winkenbach und Dominik Grau im Interview.

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Recht Wirtschaft Steuern (Herbst 2020), hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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