Die Verlegerinnen: »Chancen wie nie zuvor«

In den Chefetagen von Buchverlagen sind Frauen unterrepräsentiert. Aber: Der Anteil weiblicher Führungskräfte nimmt langsam zu. Zwei Beispiele: Nicola Bartels und Grusche Juncker, die bei Random House den Ton angeben.

In der Buchbranche arbeiten weit überwiegend Frauen. Sichtbar ist das nicht unbedingt, weil die Repräsentanten der Buchwelt wie eh und je ebenso deutlich überwiegend Männer sind. Nicht so ausgeprägt wie in der Gesamtwirtschaft und in Großkonzernen, aber CEO und Verleger ist auch in Verlagsunternehmen eher ein Männerjob.

Aber es bewegt sich was. „Das hat sowohl mit einem Generationenwechsel zu tun als auch mit den Emanzipationsbestrebungen der letzten Jahrzehnte, die jetzt Früchte tragen“, konstatiert im buchreport-Interview Kerstin Gleba (50), seit Jahresbeginn Verlegerin von Kiepenheuer & Witsch. Und Barbara Laugwitz (48), im vergangenem Herbst bei Rowohlt noch mit einigem (auch feministisch-kritischem) Begleitlärm durch Florian Illies ersetzt, hat nach kurzem Intermezzo bei Ullstein im Verlegerinnensessel Platz genommen. Bei Random House sprechen Grusche Juncker (49) und Nicola Bartels (50) vom Generationswechsel und ihrer Verlegerinnen-Karriere.

Im buchreport-Interview diskutieren die beiden Frauen über Gleichberechtigung in Verlagen, Frauen in Führungspositionen, den Stellenwert von Autorinnen sowie – unabhängig vom Genderthema – über ihr verlegerisches Selbstverständnis und ihre Programmarbeit.

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