Die richtige Ansprache für Viel- und Seltenleser

Mit viel Engagement hat sich der stationäre Buchhandel in diesem speziellen Jahr im Vergleich zu anderen Branchen gut geschlagen. Mancher Buchhändler hat durch seine Services sogar Neukunden gewinnen können:

  • Der Umsatz in den Online-Shops ist deutlich gestiegen und wird auch nach der Wiedereröffnung der Läden intensiver genutzt als zuvor.
  • Mit Services wie der Bücherlieferung per Rad konnten Buchhandlungen zusätzlich für ein positives Image sorgen, das auch noch ins kommende Weihnachtsgeschäft tragen kann.

Wie sich dieses besondere Jahr mittel- und langfristig auf die Entwicklung der Buchkäuferzahlen entwickelt, ist allerdings noch ganz offen. Die Börsenvereins-Quo-vadis-Studie, die 2017 gut 6 Mio verloren gegangenen Buchkunden nachspürte, und ihre Fortschreibungen haben jedenfalls zuletzt gezeigt, dass die Zahl der Buchkäuferzahlen kontinuierlich rückläufig ist: Nach zwischenzeitlicher Erholung ist die Zahl der Buchkäufer 2019 erneut um 1 Mio gesunken.

Dabei entwickeln sich die Kundengruppen nicht homogen: Vielleser haben in den vergangenen Jahren ihre Kaufintensität erhöht und vermehrt zum Buch gegriffen, Seltenleser dagegen verzichten zunehmend aufs Buch und gehen der Branche damit als Käufer gänzlich verloren.

Wie kann der Buchhandel damit umgehen, zwischen Konzentration auf die Kernkundschaft und dem Kampf gegen die Erosion an den Rändern? Dem Thema hat sich das Marktforschungsunternehmen Gruppe Nymphenburg in einer neuen Studie gewidmet. 

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