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Die Großen wollen den Sonntag

Die kritische Situation des stationären Einzelhandels rückt auf der politischen Agenda des Bundestagswahljahres weiter nach oben. In der komplexen Gemengelage zeichnen sich drei wahlkampftaugliche Themen ab:

  • Ausbau von Breitbandnetzen in den Innenstädten für eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet
  • Räumliche Verdichtung und Verkürzung von Einkaufsstraßen
  • Weitere Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten mit dem Reizthema der Sonntagsöffnung.

Die wieder im Aufschwung befindliche FDP hat gerade erst eine Verdoppelung der verkaufsoffenen Sonntage auf 8 Termine in den nordrhein-westfälischen Koalitionsvertrag hineinverhandelt. In den Bundestagswahlkampf zieht die Partei mit der Forderung, das allgemeine Verkaufsverbot für den Einzelhandel an Sonntagen generell aufzuheben. Begründung: Der stationäre Handel brauche „gegenüber der Online-Konkurrenz faire Bedingungen, sonst sterben die Innenstädte.“

Der Einzelhandelsverband HDE fordert ebenfalls eine Angleichung der Wettbewerbsbedingungen zwischen E-Commerce und Innenstadt-Läden sowie im ersten Schritt nach erfolgreichen Klagen der Gewerkschaft Verdi gegen genehmigte Sonntagsöffnungen mehr Planungssicherheit.
Große Einzelhändler stützen die Forderungen nach mehr Sonntagsöffnung, darunter auch Buchfilialisten. Die diskutierte Sonntagsöffnung als Antwort auf das Problem der sinkenden Kundenfrequenz spaltet die Buchbranche. Eine buchreport.de-Umfrage hatte weitgehende Ablehnung gegen die Sonntagsöffnung gezeigt, die Buchfilialisten sind da deutlich aufgeschlossener.

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