Wie die Klimafrage die Sachbuchprogramme prägt

Die Klimafrage steht ganz oben auf der Polit-Agenda. Gerade erst hat der Sonderbericht des Weltklimarats neue alarmierende Zahlen geliefert. Entsprechend breit wird das Thema auch von den Sachbuchverlagen behandelt.

Als „Angriff aus dem Kinderzimmer“ bezeichnete kürzlich „Zeit“-Redakteur Bernd Ulrich die Europawahl, die als die erste „Klimawahl“ Geschichte schreibt. Dass die Grünen ihr Ergebnis in Deutschland im Vergleich zur Wahl 2014 fast verdoppeln konnten, sei vor allem das Verdienst der „Fridays For Future“-Proteste, mit denen die junge Generation auf eine nachhaltige Klimapolitik drängt.

Initiatorin und Gesicht der Schulstreiks ist die 16-jährige Greta Thunberg, die ihre Anliegen selbstbewusst bei internationalen Konferenzen vorträgt. Ihre Reden erschienen jetzt als Sammelband unter dem Titel „Ich will, dass ihr in Panik geratet!“ bei Fischer. Das Buch folgt unmittelbar auf die Familiengeschichte der Thunbergs, „Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima“, die im Mai auf Platz 2 in die SPIEGEL-Bestsellerliste eingestiegen war.

Appellcharakter haben ebenfalls die vielen im Herbst auf den Markt kommenden Novitäten, die nicht nur auf sachbuchtypische Analyse setzen, sondern Handlungsspielräume aufzeigen wollen. So schlägt Bestsellerautor Jonathan Safran Foer ...

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