Die analoge Agenda für eine neue Handelskultur

Die Kleinstadt Aschersleben setzt auf eine „Analoge Agenda“. Veranstaltungen sollen für Attraktivität und Aufenthaltsqualität sorgen. Atmosphäre, Authentizität, Aura lauten die Schlagworte der Neuerfindung.

„Lasst den Quatsch!“ Die klare Ansage klingt Martin Lampadius noch immer im Ohr. Der Vorsitzende der Kaufmannsgilde Aschersleben hatte mit seinen Einzelhandelskollegen in der Kleinstadt am Nordostrand des Harzes ehrgeizige Pläne, mit einem regionalen Online-Angebot die Abwanderung der Kunden zu großen Online-Shops zu stoppen.

Das Kopfschütteln darüber kam von Wolfgang Christ: „Ihr werdet nicht das Amazon von Aschersleben.“ Der Architekt und Stadtplaner Christ ist in der Region bekannt aus seiner Zeit als Professor an der Bauhaus-Universität in Weimar und ein gefragter Gesprächspartner etwa bei bei IHK-Veranstaltungen in Magdeburg und Halle. Der einzige Weg sei, so sein Rat an die Ascherslebener Kaufmannsgilde, die Stadt attraktiver zu machen.

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