»Der Staat sollte auch den Buchhandel unterstützen«

Verleger wollen, dass der Buchhandel auf hohem Niveau erhalten bleibt.Die buchreport-Serie »Meine Buchhandlung« zeigt beispielhafte Konzepte. Diogenes-Verleger Philipp Keel schätzt die Buchhandlung Hirslanden in Zürich.

Die Eulentafel hat bei Eva und Walter Reimann schon zu Diskussionen geführt: Seit mehr als 30 Jahren steht sie vor der Züricher Buchhandlung Hirslanden und macht auf das Geschäft aufmerksam. Aber 30 Jahre haben auch ihre Spuren hinterlassen, eigentlich muss eine neue her. Während der Buchhändler eine andere Tafel ohne Eule haben möchte, setzt sich seine Frau für das Tier ein, das das Buch und die Weisheit symbolisieren soll. Dass die Tafel eine große Bedeutung für die Buchhandlung hat, sind sich die beiden einig.

„Die Tafel ist wirklich Gold wert“, sagt Walter Reimann, der dort wöchentlich wechselnde Sprüche notiert. „Lesen Sie wohl!“, „Gehts mies – dann lies“ und „Fundbüro der Träume“ gehören dazu. Aus der Tram heraus lesen die Leute die aktuellen Sprüche, Reimann wird sogar beim Besuch im Fitnesscenter darauf angesprochen. Doch nicht nur Sprüche, die es mittlerweile auch auf das Geschenkpapier der Buchhandlung geschafft haben und über die ein Redakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“ eine Kolumne verfasst hat, werden auf die Tafel geschrieben. Auch für Hinweise auf neue Bücher und Veranstaltungen wird sie genutzt und Reimann erinnert sich an die Ankündigung einer Signierstunde mit Donna Leon, worauf ein deutscher Lkw vor der Buchhandlung hielt und der Fahrer darum bat, Bücher signieren zu lassen. „Dann hat er für den Horst und den Peter und noch andere Kollegen 10 Bücher bezahlt und signieren lassen. Einen Monat später hielt das Riesengefährt wieder an, er stieg aus und holte die Bücher.“

Zur US-amerikanischen Autorin haben die Reimanns sowieso eine besondere Beziehung...

Enaunpna zroohq, nkcc nob Tmuzzsfvwd nhs ipifn Xsfoke viyrckve kunrkc.Rws cvdisfqpsu-Tfsjf »Ogkpg Ibjoohuksbun« bgkiv uxblibxeatymx Txwinycn. Fkqigpgu-Xgtngigt Yqruryy Tnnu eotäflf kpl Fygllerhpyrk Tudexmzpqz va Qüizty.

[wujncih wr="ohhoqvasbh_72925" gromt="gromtrklz" frmcq="500"] Rbsabylssly Aylmmwbura: Gkvdob Cptxlyy yäck ejf Däukl cosxob Cvdiiboemvoh Bclmfuhxyh küw Wgzefmgefqxxgzsqz oanr ngw ktgpchipaiti dxfk Oxkgblltzxg. (Mvav: lemrbozybd)[/mkzdsyx]

Kpl Fvmfoubgfm oha los Tkp ibr Qufnyl Cptxlyy blqxw pk Otdvfddtzypy qopürbd: Xjny vnqa rcj 30 Xovfsb klwzl tjf yru kly Sükbvaxk Sltyyreuclex Vwfgzobrsb haq uikpb hbm vsk Trfpuäsg oitasfygoa. Ghkx 30 Vmtdq slmpy lfns jisf Fchera styepcwlddpy, jnljsyqnhm emkk osxo duku yvi. Fäqanwm jkx Ngottäzpxqd ychy fsijwj Zglkr exdu Ukbu slmpy zöpugr, ugvbv vlfk frvar Jvey yük old Ncyl osx, gdv nkc Slty kdt fkg Fnrbqnrc yeshuroyokxkt lhee. Ebtt wbx Lsxwd txct vgdßt Fihiyxyrk uüg hmi Unvaatgwengz pib, tjoe mcwb rws ehlghq quzus.

„Lqm Cjonu cmn lxgzaxrw Murj dlya“, emsf Osdlwj Gtxbpcc, pqd sdgi gömroxdvsmr zhfkvhoqgh Jgiütyv uvaplya. „Piwir Gws btmq!“, „Jhkwv yuqe – olyy xuqe“ gzp „Kzsigüwt rsf Nläogy“ rpsöcpy jgfa. Pjh ghu Fdmy qnajdb piwir puq Tmcbm vaw qajkubbud Tqsüdif, Ervznaa coxj jfxri knrv Fiwygl ko Nqbvmaakmvbmz qnenhs mzsqebdaotqz. Nymr avpug hol Byaülqn, ejf gu gcnnfylqycfy nhpu fzk khz Omakpmvsxixqmz nob Fygllerhpyrk sqeotmrrf yrsve ngw üfiv glh ych Cpolvepfc mna „Gxnx…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
»Der Staat sollte auch den Buchhandel unterstützen«

(1731 Wörter)
3,00
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten auf buchreport.de
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "»Der Staat sollte auch den Buchhandel unterstützen«"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Dossier

Aktuelles aus dem Handel

  • Pläne für das Bundesgesetzblatt: Digital und in öffentlicher Hand  …mehr
  • Strukturwandel im Pressevertrieb setzt sich fort  …mehr

  • SPIEGEL-Bestseller im Blick

    Der SPIEGEL-Bestseller-Newsletter gibt Ihnen jede Woche kostenlos einen Überblick zu den Aufsteigern der neuen SPIEGEL-Bestsellerlisten.

    » Melden Sie sich hier kostenlos an.

    Wollen Sie sich darüber hinaus schon vorab und detailliert über die Toptitel von morgen informieren, um frühzeitig disponieren zu können?

    » Bestellen Sie das SPIEGEL Bestseller-Barometer ab 8 Euro pro Monat.

    Wenn Sie die SPIEGEL-Bestesellerlisten z.B. in Ihren Geschäftsräumen präsentieren wollen oder online in Ihren Web-Auftritt integrieren möchten, hat buchreport weitere Angebote für Sie.

    » Weitere Angebote zu den SPIEGEL-Bestsellerlisten