Das Ringen der Branche mit der Einschweißfolie

Verlage stellen die Folienverpackung von Hardcover-Büchern in Frage, das Publikum applaudiert. Die Ökobilanz ist aber nicht abgeschlossen.

Weg mit der Einschweißfolie!“ fordern seit Herbst 2018 Verlage und Buchhändler. Ein Teil von ihnen geht mit gutem Beispiel voran. Eine plastikmüde Klientel applaudiert. Kein Zweifel: marketingtechnisch ist #ohneFolie auf der Überholspur: „Wir wollen auf Plastik verzichten. Schluss mit der Folie! Der Umwelt zuliebe!“

Soweit die Wünsche. Der Blick auf die Details zeigt jedoch: Es ist noch schwierig, eine verlässliche Ökobilanz zu ziehen.

Fakt ist: Auf den Tischen mit den Bestsellerstapeln dominiert weiterhin die Folierung. Und Buchhersteller wie die Druckerei C.H. Beck oder Kösel nehmen bei ihren Kunden aktuell keine entschiedene Abkehr von der Folierung und auch keine Hinwendung zu gefälligen Öko-Alternativen wahr – mit der Ausnahme religiöser Verlage, wie aus Nördlingen verlautet.

Die Drucker versuchen sich, mit erkennbar geringerem Enthusiasmus als entsprechende Material-Zulieferer wie Achilles mit seinen kompostierbaren Eco Star-Kaschierfolien aus Holzzellstoff, an ökologischen Alternativen und liefern im Übrigen das, was der Printbuyer will. Bei Beck ist das neben der Folie eine Verpackung aus Papier, ein Karton für den Einzelversand oder auch ein Frischesiegel, das aber bisher nicht nachgefragt wurde – vielleicht weil es dreimal so viel kostet wie die PP-Folie?

Als experimentierfreudig loben Hersteller CPI, wo Bonniers #ohneFolie-Pilotprojekt, der Krimi „Muttertag“ von Nele Neuhaus, vom Band lief. Das als Folienersatz angebrachte Frischesiegel war aus Kunststoff. Ein solches Siegel könnte aber auch mit „100% Papier“ funktionieren, wie Beck-Vertriebs­leiter Roland Schröppel versichert.

Alternativen zur Folie: Das bei Ullstein eingesetzte Siegel wird von CPI mit einer eigens dafür gebauten Anlage angebracht, es soll perspektivisch aber aus Kostengründen wegfallen (Fotos: Ullstein).

Apropos Alternativen: „Es gibt blätterbare Alternativen zum Frischesiegel. Die Drucker liefern, wenn Verlage sie fordern“, sagt Julian Riedl, Leitung Verkauf und Business Development bei Parzeller Print & Media in Fulda. Achilles-Geschäftsführer Thorsten Drews meldet eine nur geringe Nachfrage bei den Buchherstellern nach seinen griff- und scheuerfesten X-treme-­Kaschierfolien. Auch im Markt alternativer Oberflächenveredelungen wie etwas Lackierungen sieht er derzeit keine Bewegung.

Dies alles belegt: Im Grunde hat sich jeder Teilnehmer der Lieferkette an die Folierung gewöhnt:

  • Im Lager schützt sie vor mechanischer Beanspruchung und Temperaturschwankungen.
  • In der Transportwanne verhindert sie Scheuern und Bestoßen der Bände.
  • Im Wareneingang wirkt sie Beschädi­gungen beim Hantieren am Packtisch entgegen.
  • Im Regal verhindert sie bei längerer Stehzeit das Einstauben.
  • Am PoS schützt sie vor Fingerabdrücken auf den modischen wie empfindlichen Mattfolien, mit denen Verlage die Umschläge gern kaschieren lassen.
  • Im Versandhandel beglaubigt die Folie, dass ein Buch keine Retoure, sondern tatsächlich fabrikneu ist.

#ohneFolie

Plastik den Kampf ansagen: Wie die Buchbranche den Nerv der Zeit trifft

Ungeliebter Müllberg: „So sieht es aus, wenn wir den Plastikmüll einer Woche in die Buchhandlung kippen“, untertitelte die Buchhändlerin Ragna Lüders ein Foto, das sie Ende Januar bei Instagram hochgeladen hat und das einen enormen Einschweißfolien-Berg zeigt. Diese Visualisierung des Müll-Problems im Einzelhandel verband die Sortimenterin mit einem Aufruf an alle Verlage, künftig aufs Einschweißen zu verzichten. Ihre Prognose: In zwei Jahren werde es kaum noch Verlage geben, die ihre Bücher in Plastik verpackt ausliefern. (Foto: NDR)

Durch den Verzicht darauf, einen sicheren Bestseller ohne die übliche Schrumpffolie aus Polyethylen oder Polypropylen auszuliefern, hat sich der Ullstein Verlag im Herbst 2018 an die Spitze einer spartenübergreifenden Anti-Plastik-Bewegung gesetzt. Diese wendet sich gegen eine lange stillschweigend gepflegte Branchen-Übereinkunft: das Einschweißen von Festeinbänden mit Schutzumschlag oder hochwertigen Broschuren. Gleichzeitig sicherte der begleitende #ohneFolie der Buchbranche den Anschluss an eine zunehmend verpackungskritische Verbraucheröffentlichkeit.

Dass das gedruckte Wort nichts von seinem Wert einbüßt, wenn der umgebende Deckel berieben ist, ist außerhalb Deutschlands Gemeingut. Und auch in Deutschland regt sich in größeren Abständen immer mal wieder der Widerstand gegen die „Buchpelle“. Zwei Dinge haben sich inzwischen aber geändert und dem neuerlichen Vorstoß Auftrieb verliehen:

  • Breite Schichten der Verbraucher wünschen keine Verpackungen mehr.
  • Das Verpackungsgesetz, in Kraft seit Januar 2019, bringt sehr wahrscheinlich Kosten für Verlage mit sich, die einschweißen lassen, auch wenn die Buchfolie zunächst nicht im Fokus steht.

Ullstein wird zum Vorreiter

Der Mann, der in der Buchbranche für #ohneFolie bekannt wurde, ist Christian Schumacher-Gebler, CEO bei Bonnier Media Deutschland. Er beschreibt im buchreport-Interview die Initialzündung: „Ich ärgere mich über Bio-Gurken und Bio-Äpfel in Plastikfolie. Wir Konsumenten können das kaum ändern, der Produzent ist in der Verantwortung. Da ist es naheliegend, sich selbst als Hersteller zu hinterfragen: Was tun wir da? Wir schweißen unsere Hardcover ebenfalls in Plastik ein. Wir möchten nicht länger Ausflüchte vor dieser Verantwortung einer saubereren Umwelt suchen. Und so haben sich bei Bonnier die Verleger entschlossen, zu handeln.“

Als Alternative ist ein Frischesiegel zur Hand. Der prominente Testkandidat war der Krimi „Muttertag“ der Bestsellerautorin Nele Neuhaus – Startauflage 300.000 Exemplare. Das Siegel verhindert das unbeabsichtigte Aufschlagen und das feuchtigkeitsbedingte „Schnäbeln“ (Aufklaffen) des Buchblocks und zeigt damit vor allem dem Verbraucher an: dieses Exemplar ist intakt und unbeschränkt verschenkfähig. Buchhersteller CPI produziert es auf einer improvisierten Fertigungsstraße, in der unter anderem eine Schaumstoffwalze verbaut ist, wie sie aus der Farbenabteilung im Baumarkt bekannt ist. Das zeigt der Verlag stolz auf seinem Blog „Resonanzboden“.

Dieses Beispiel und seine Inszenierung zeigt, dass es längst nicht allein darum geht, die Umwelt möglichst weitgehend von Kunststoffen zu entlasten. Das schlechte Gewissen der Verbraucher ist auch für die Buchbranche zum Geschäftsgegenstand geworden.

Verlage ernten viel Zustimmung

Dass es bei Verbrauchern im Allgemeinen gut ankommt, ihnen neben schönen Geschichten und packenden Wahrheiten auch ein gutes Gewissen zu verkaufen, zeigt die Reaktion auf den aktuellen Vorstoß von Piper: „Wir haben uns getraut und die Folie abgeschafft! Ein Teil unserer Hardcover-Bücher wird bereits #ohneFolie ausgeliefert. Was sagt ihr dazu, dass die Plastikfolie als Schutz wegfällt?“, heißt es in einem Facebook-Post vom 24. Februar 2019. Das Ergebnis: 337 Reaktionen – davon 300 Likes, 40 Hearts, 4 Wows und 63 Kommentare, die zwar sehr gemischt ausfielen, aber überwiegend und teilweise sogar begeisterte Zustimmung signalisierten.

Seitdem haben weitere Verlage gemeldet, dass sie nachgezogen haben oder nachziehen werden, unter ihnen Hanser, Matthes & Seitz mit seinen von der Ökologie inspirierten „Naturkunden“-Büchern, Delius Klasing, die Friedenauer Presse und der kleine Hamburger Mundartverlag Quickborn. Auch der Mitp-Verlag verkündete im Februar seinen Folienverzicht, allerdings mit den naheliegenden Fragezeichen: „Bei hochpreisigen Titeln oder Büchern in kleinerer Auflage waren wir uns bisher noch nicht sicher. Was ist, wenn da zu viele beim Transport kaputt gehen? Kaufen Leute Bücher, die nicht vollkommen neu aussehen?“

Von Folien und Fakten

Der Kunde will es so, beteuern Folien-Gegner. Folien-Fans sagen dasselbe. Welcher Typ Kunde das Übergewicht behält, entscheidet sich langfristig am Kassen­tresen und in der Remissionsabteilung.

Bis diese markttechnischen Fakten unumstößlich geschaffen sind, lohnt es, sich mit den industriellen Fakten zu befassen. Was bedeutet es zum Beispiel für die Lieferkette, wenn die „Pelle“ fehlt? Für die Gurken im Lebensmittelhandel hat die öster­reichische Beratungsfirma Denkstatt gerechnet, dass die Folierung die Menge der Gurken halbiert, die unverkäuflich im Container landen. Der klimabezogene Nutzen des Einschweißens allein im Handel ist dreimal höher als der des Verzichts auf die Folie. Beim Verbraucher selbst dürfte die Relation ähnlich sein. Selbst ein Verbraucher, der ein Jahr lang treu und brav alle Kunststoffverpackungen zur Wiederverwendung oder zum Recycling schafft, spart damit so viel, als ob er auf 85 km Autofahrten verzichtet.

Dass die meisten Paletten mit Folie umwickelt werden, wenn der Herstellungs­betrieb sie an die Distributeure ausliefert, dürfte sich so schnell nicht ändern. Wer möchte schon die Verantwortung dafür übernehmen, dass im Starkregen auf dem Ladehof Werte vernichtet werden und neben den Handlingkosten vermeidbarer Müll in Gestalt von aufgequollenen Buchblocks entsteht? Auf einer einzigen Palette „Muttertag“ von Nele Neuhaus liegt immerhin ein Bruttowarenwert von 16.588 Euro.

Die Friedenauer Presse setzt auf eine wertige Verpackungslösung mit Pergamentpapier und Verlags-Signet. (Foto: Friedenauer Presse)

Auf der nächsten Stufe der Supply Chain geht es um die Bereitstellung für den PoS. Welche Alternativen zur Einzelfolierung sind den Verlagen bisher eingefallen?

  • Frischesiegel (Ullstein, Piper)
  • geschlossene Schleifen (CPI bietet bspw. eine vertikale Schleife an)
  • Pergamentpapierhülle (Friedenauer Presse)
  • ersatzloser Verzicht (u.a. Matthes & Seitz).

Das Frischesiegel fungiert ähnlich wie die Folie, soweit es um den Nachweis der Neuwertigkeit geht. Es schützt nur bedingt vor dem Einstauben und überhaupt nicht vor dem Bereiben, Befingern oder Bestoßen der empfindlichen Oberflächen. Zur Schadensbegrenzung könnten Verlage immerhin zu der Praxis zurückkehren, auf Vorrat Schutzumschläge produzieren zu lassen und für beschädigte Umschläge neue nachzuliefern. Der Buchhändler wirft das beschädigte Teil weg und legt ein neues um.

Allerdings ist ein Schutzumschlag ganz anders als eine Polyethylen- oder Polypropylenfolie nicht „sortenrein“, also einfach ein Stück Papier, sondern Verbundmaterial. Die schicke Mattfolie zum Beispiel ist aus Polypropylen. Und Kunststofffasern, die der Papier-Pulpe beigemischt werden, sorgen für eine Reißfestigkeit, die der Kunde heute erwartet. Was an Rohstoffen alles in diesem Verbundmaterial steckt – und das gilt für den überwiegenden Teil der Materialien, mit denen Buchhändler und Verlage um­gehen – ist manchmal nicht einmal allen verarbeitenden Betrieben bekannt, wie eine Befragung mehrerer Druckereien ergab. Das liegt vor allem an den komplexen Lieferketten. Es gehört zudem nicht zum Jobprofil des Außendienstes einer Druckerei, den Printbuyern lückenlose Auskünfte darüber zu erteilen …

Was sagt der Buchhandel?

Zur Frankfurter Buchmesse hatten Ullstein-Bestsellerautorin Nele Neuhaus („Wir müssen diesen Schritt wagen“) und Bonnier-Deutschland-CEO Christian Schumacher-Gebler das Einschweißen von Hardcover-Büchern in Frage gestellt und den Praxistest mit dem Neuhaus-Krimi „Muttertag“ angekündigt. Als Ullstein im Herbst 2018 begonnen hatte, das Buch ohne Folie auszuliefern, hat buchreport ein Stimmungsbild unter Buchhändlern eingeholt:

  • Folienfrei soll zur Regel werden, sagten 85% der befragten Buchhändler.
  • 48% davon forderten dies mit Nachdruck („unbedingt“).
  • 37% waren etwas vorsichtiger und kreuzten „Ja, mit Augenmaß“ an.
  • 12% lehnten die folienlose Auslieferung ab oder wollten sie nur als Ausnahme akzeptieren.

An der Umfrage haben 314 Buchhandlungen teilgenommen. Die Teilnehmer setzten sich so zusammen:

  • 61% sind kleinere Buchhandlungen mit bis zu 500.000 Euro Jahresumsatz
  • 23% setzen 0,5 bis 1 Mio Euro um
  • 9% bewegen sich in der Umsatzklasse ab 1 Mio Euro
  • 7% machten zur Unternehmensgröße keine Angaben

In den Kommentaren gab es neben viel Zustimmung („Das ist schon seit Längerem fällig“, „Kundenresonanz sehr gut“) auch die Forderung „Hier müssen die anderen Verlage mitziehen“. Kritisiert wurden aber Beschädigungen (Auszüge):

  • Eine schlechte Lösung, da Papier-Schutzumschlag, welcher bei nicht einem Buch unbeschädigt in unseren Booxpress-Kisten geliefert wurde, daher viele Remi, was die Umwelt noch mehr belastet.
  • Das muss zwar kommuniziert werden, und die Verlage müssen sich (wieder) angewöhnen, ein paar Umschläge zusätzlich produzieren zu lassen, weil bei der Lieferung schon die ein oder andere Macke entsteht, aber in Summe ist das gut zu vermitteln.
  • Kontraproduktiv: Früher konnte man bei den Verlagen Ersatz für eingerissene Schutzumschläge bekommen. Wollen wir das wirklich wieder?
  • Die Idee ist toll, die Durchführung ließ in diesem Falle zu wünschen übrig. Bei der Hälfte der angelieferten Exemplare waren die Umschläge an den oberen und unteren Buchschnitten so verknickt oder anderweitig angemackt, dass wir Mühe haben würden, sie so zu verkaufen. Wir haben die Umschläge vorsichtig lauwarm gebügelt, danach ging es optisch einigermaßen. Aber das können wir nun wirklich nur ganz ausnahmsweise mal machen…

Problematische Verbundstoffe

Diese Erörterung ist nicht akademisch in einer Zeit, in der Mikroplastik in der Nahrungskette als große Bedrohung für die Tierwelt und auch für den Menschen in den Fokus gerät. Der Verdacht ist demnach nicht von der Hand zu weisen, dass eine höhere Wegwerfquote buchhändlerischen Materials jenseits aller erkennbaren Wohlfühl-Ökologie für einen erhöhten Eintrag unsichtbarer und dadurch umso tückischerer Materialien in die Ökosphäre sorgt.

Materiallieferanten und Verlagshersteller, die sich schon länger mit dem Thema befassen, betonen, dass es für eine echte Ressourcenersparnis im Sinne der Klima-Unschädlichkeit sowie für echten Gesundheits- und Biosphärenschutz nicht hinreicht, einzelne Komponenten der Supply Chain auszutauschen. Erforderlich ist eine Gesamtbetrachtung.

Michael Lemster ist Unternehmensberater (alvoloconsult.de) und Journalist. Er betreut die Fachinformations-Channel auf buchreport.de. (Foto: privat)

Den ganz großen Rundumblick in Sachen Nachhaltigkeit will man jetzt auch im Branchenverband wagen: Die IG Pro des Börsenvereins hat von den Fachausschüssen den Auftrag bekommen, die Gesamtökologie der Branche zu analysieren: Auf den Prüfstand kommen sollen neben den naheliegenden Bereichen Herstellung, Logistik und Remissionen auch Themen wie Geschenkpapier oder Ökostrom.

Kleinere Verlage sind interessanterweise bereits recht gut darin, Ressourcen zu sparen: die Büchergilde Gutenberg zum Beispiel setzt auf Minimalismus und Materialersparnis, berichtet Herstellungsleiterin Cosima Schneider:

  • Einsatz von Resten bei den Bezugsstoffen
  • Verzicht auf Folienkaschierung der Einbände und Umschläge, denn Folie + Kleber + Papier sind Mischmüll
  • Einschrumpfen mit reiner PP/PE-Folie und ein Umstieg, sobald recycelbare „Bio-folien“ angeboten werden
  • bündelweises Einschweißen, zum Beispiel von fünf Exemplaren desselben Titels.

Der „Verzicht auf den Verzicht“ löst bei Büchergilde-Endkunden durchaus Anfragen aus. Diesen Anfragen stelle man sich aber in genossenschaftlichem Geist, heißt es, und man könne in der Regel zufriedenstellende Antworten geben.

Michael Lemster  lemster@buchreport.de

buchreport.spezial Management & Produktion

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Management & Produktion.

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