Verkaufsmuster im Digitalmarkt

Vor 10 Jahren hat das E-Book auf dem deutschen Publikumsmarkt Fuß gefasst. Die anfangs befürchteten Verdrängungseffekte gegenüber dem gedruckten Buch haben sich nicht eingestellt. E-Books folgen vielmehr ganz anderen Regeln als Printbücher und entwickeln bisher auch wenig Gemeinsamkeiten mit dem älteren digitalen Buchformat, dem Hörbuch.

Muster des digitalen Buchmarktes zeichnet jetzt Marktforscher (und buchreport-Korrespondent) Rüdiger Wischenbart in der Studie „The Digital Consumer Book Barometer 2019“ nach. In einem internationalen Vergleich aggregierter Verkaufsdaten von Distributoren und Dienstleistern in 5 Märkten von 2016 bis 2018 konkretisiert er sein Eingangsstatement „Digitale Bücher sind anders”.

Die Studie untersucht zum Beispiel Preis­strategien und die Steuerung des Einkaufsverhaltens der Kunden durch Preisfestsetzungen, was durchaus zu differenzierten Ergebnissen führt: Zur Ferienzeit etwa sind die Deutschen nicht im Schnäppchen-Modus, sondern auch bereit, teurere E-Books zu kaufen. ...

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