Buchautoren über Drehbuchautoren: »Eine Romanadaption zu schreiben ist eine große Kunst«

Volker Kutscher zeigt sich von „Babylon Berlin“, der Verfilmung seiner Krimireihe, sehr angetan: Dem Roman „blieb das Schicksal erspart, das eine filmische Adaption normalerweise mit sich bringt: Er wurde für die Verfilmung nicht gekürzt, sondern bekam ganz im Gegenteil alle Zeit, die er braucht. In zwölf Stunden kann die Geschichte so episch entfaltet werden, wie es der Stoff verlangt. Und es macht Freude, zu sehen, wie unglaublich gut ‚Babylon Berlin‘ diese komplexe Geschichte erzählt.“

Wie sehen andere Autoren die Umsetzungen ihrer Werke? buchreport hat bei Jan Seghers, Tanya Stewner, Nils Mohl und Sebastian Fitzek nachgefragt.

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