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Buch-Kleinflächen im neuen Galeria-Konzern wachsen

Der Galeria-Konzern muss sich schnell neu erfinden. Die Gemischtwarenläden der 2020 verschmolzenen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof sind spürbar in die Jahre gekommen, müssen sich einem veränderten Kaufverhalten anpassen und schnell auf Wirtschaftlichkeit getrimmt werden. Unter der vereinigten, bereits vom Kaufhof gepflegten Dachmarke „Galeria“ will das Unternehmen in den kommenden Jahren seine rund 130 Warenhausstandorte umbauen, neu einrichten und in den jeweiligen lokalen Märkten neu positionieren.

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