Börsenverein bezieht Stellung zur geplanten EU-Urheberrechtsreform

Börsenverein bezieht Stellung zur geplanten EU-Urheberrechtsreform

Für einen digitalen Binnenmarkt: Digitalkommissar Günther Oettinger und Kommissions-Vizepräsident Andrus Ansip (v.l.) haben im September die Pläne der EU für ein modernes Urheberrecht vorgestellt (Foto: European Union/Jean-Francois Badias).

 

Wird die geplante Urheberrechtsreform der EU den Bedürfnissen der deutschen Buchbranche gerecht? Der Börsenverein hat dazu in einem 11-seitigen Papier an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ausführlich Stellung bezogen. Darin wünscht sich der Verband klarere Definitionen und den Erhalt etablierter (nationaler) Vergütungsmodelle.

Zwei Aspekte fehlen aus Sicht des Verbands im Entwurf der EU-Kommission:

  • Schrankenketten ausschließen: Die Kommission sollte explizit klarstellen, dass Urheberrechtsschranken nicht „in Reihe geschaltet“ werden ...

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