Blick für feine Verästelungen

Ausgezeichnet: Inger-Maria Mahlkes Roman hat die Jury des Deutschen Buchpreises überzeugt. (Foto: Sascha Erdmann)

Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Nachdem Inger-Maria Mahlke bereits 2015 auf der Shortlist vertreten war, gelang der Autorin in diesem Jahr der große Wurf. Nach Ansicht der Jury hat sie mit ihrem bei Rowohlt erschienenen Roman „Archipel“ den „besten deutschsprachigen Roman des Jahres“ vorgelegt. Das Nachsehen hatten die ebenfalls Nominierten María Cecilia Barbetta, Maxim Biller, Nino Haratischwili, Susanne Röckel und ...

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