Berenberg startet Paperback-Reihe

Im Herbst hatte der Berliner Berenberg Verlag eine kleinformatige Reihe gestartet, die Verleger Heinrich von Berenberg als „Mischung zwischen anspruchsvollem Geschenk und schneller Lektüre“ beschreibt. Jetzt hat der Verlag, der 2019 mit dem Berliner Verlagspreis ausgezeichnet wurde, eine weitere Reihe angekündigt:

  • In der neuen Paperback-Reihe mit Klappenbroschur sollen Bücher zu aktuellen Themen erscheinen, die besser zu einem preiswerten Paperback-Format passen als die im Verlag sonst üblichen klassisch gebundenen Halbleinenbände.
  • Jährlich erscheinen 4 bis 5 neue Titel der Reihe.
  • Die Covermotive entstehen durch übereinandergelegte transparente Farbflächen, die sich zu jedem Titel anders zusammenfügen lassen und so eine optisch zusammenhängende Reihe bilden.
  • Das Paperback-Programm startet am 25. Februar mit zwei Neuauflagen aus dem Verlagsprogramm (Christian Bommarius‘ „Der gute Deutsche“ und Christine Wunnickes „Nagasaki 1642“), im Juni folgt die Erstausgabe von Eliot Weinbergers „Neulich in Amerika“.

Sowohl mit der im Herbst gelaunchten Geschenkbuchreihe, in der jährlich 2 bis 3 Titel erscheinen sollen, als auch mit den neuen Paperback-Büchern will der Verlag „das Eintrittsalter für die Berenberg-Bücher senken“, erläutert Verleger Berenberg. Mit den Reihen wolle man Leser erreichen, „die sich für aktualitätsbezogene zeitgeschichtliche oder politische Themen interessieren, aber zögern, für ein möglicherweise sowieso zu edel aussehendes Buch über 22 Euro auszugeben.“

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