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Bastei Lübbe erhöht seine Prognose

Der börsennotierte Publikumsverlag Bastei Lübbe AG meldet, dass er eine Sonderausschüttung der Räder GmbH in Höhe von 1,2 Mio Euro erhält. Damit erhöht das Unternehmen seine EBIT-Prognose auf jetzt 12 bis 13 Mio Euro. 
 
Am Bochumer Geschenkertikler Räder ist Bastei Lübbe noch mit 20% beteiligt, nachdem das Kölner Medienunternehmen mit dem Verkauf der Mehrheitsanteile an Räder den Geschäftsbereich Nonbooks 2016 aufgegeben hatte. Der Beteiligungsertrag sei in der bisher kommunizierten EBIT-Prognose zwischen 11 und 12 Mio. Euro für das laufende Geschäftsjahr 2021/2022 noch nicht berücksichtigt gewesen, heißt es.
 
Das für die Geschäftsentwicklung wichtige Weihnachtsgeschäft verlaufe bislang „im Rahmen der Erwartungen“. Der Vorstand sei zuversichtlich, die prognostizierten operativen Ziele zu erreichen. Angesichts der Unvorhersehbarkeit des weiteren Verlaufs der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Maßnahmen bestünden allerdings weiterhin „Unsicherheiten hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen auf die Ertragslage“ bis zum Geschäftsjahresende am 31. März 2022.
 
Die vollständige Quartalsmitteilung zum 31. Dezember 2021 soll am 10. Februar 2022 veröffentlicht werden.

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