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Aufräumen, im Jetzt leben und sich in Mitgefühl üben

Das Thema Buddhismus ist in Buchform in vielen Facetten anzutreffen. Dabei wird immer wieder auch der Dialog mit dem Christentum gesucht.

„Nächster Halt Nirvana“: Noch bis zum 31. März werden im Zürcher Museum Rietberg 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur präsentiert. Grundgedanke der Ausstellung ist, dass es „den Buddhismus“ nicht gibt. Themen, Kunstwerke, Geschichten und individuelle Stimmen sollen sich zu einem vielschichtigen Bild der sogenannten Erfahrungsreligion fügen. (Foto: Rainer Wolfsberger Museum)

Es mag an meiner religiösen Unempfänglichkeit liegen, aber diese moralischen Lehrstückchen aus dem Leben eines buddhistischen Mönchs über im Garten vergessenes Werkzeug oder das Schwimmen mit dem Strom finde ich wahnsinnig läppisch. Ein schlichter Zettel mit dem Kategorischen Imperativ Immanuel Kants wiegt Wagenladungen solcher Druckwerke auf“, kommentierte Denis Scheck in seiner Sendung „Druckfrisch“ den Bestseller „Die Kuh, die weinte“. Auf den anhaltenden Erfolg des Buchs aus der Feder des buddhistischen Abts Ajahn Brahm hatte das ungnädige Urteil des Literaturkritikers keine Auswirkungen: Seit Erscheinen 2006 ist es immer wieder neu aufgelegt worden und aktuell auf Platz 4 der SPIEGEL-Themenbestseller „Spiritualität“ zu finden, dicht gefolgt von einem weiteren Kurzgeschichten-Band Brahms, „Der Elefant, der das Glück vergaß“ (Platz 9). Beide Titel haben sich insgesamt knapp 700.000-mal verkauft...

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