»Verheimlicht« ist auch gebunden gefragt

Gerhard Wisnewski (Foto: Detlev Müller)

„Wir leben in einer Kunstwelt aus Propaganda, Lüge und Desinformation“, glaubt der Journalist Gerhard Wisnewski. Zum 10. Mal verspricht er in seinem kritischen Jahrbuch „Verheimlicht – vertuscht – vergessen“ die Aufdeckung der „wahren Zusammenhänge hinter der angeblich objektiven Berichterstattung“ deutscher Medien. Wie schon der Vorgänger des vergangenen Jahres erscheint der aktuelle Band bei Kopp.

Dem war ein beachtlicher Publikationskonflikt vorausgegangen: Der Verlag Droemer Knaur, der die Reihe 2008 ins Programm genommen hatte, kündigte Wisnewski wenige Wochen vor Drucklegung ...

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