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Attraktive Reiseblogs im Formattransfer

Das Internet bietet eine enorme Fülle an Blogs von Reiselustigen. Die Ableitung eines Buches ist für Blogger und Verlage oft vielversprechend. Es gibt jedoch verschiedene Auswahlkriterien und Anforderungen zu beachten.

Näher dran am Urlaubserlebnis: Wer authentische Eindrücke aus erster Hand will, um das eigene Fernweh zu befriedigen oder – ganz praktisch – die nächste Reise vorzubereiten, findet im Internet zahlreiche Blogs, auf denen Reiselustige ihre Erlebnisse dokumentieren. Reiseblogs (und ihre Verlängerungen auf Instagram, wo die semiprofessionellen Urlaubsfotos in Szene gesetzt werden) erfüllen gleich mehrere Bedürfnisse der Nutzer, indem sie Einblicke in private Urlaubsmomente geben und unverfälschte Eindrücke eines Ortes abbilden.

Seit einigen Jahren gehören Melanie Schillinger und Julia Lassner zur großen Community der Reise-Influencer. Ihre Blogs „Good morning world“ und „Globusliebe“ versorgen die Leser mit Erfahrungsberichten, Anregungen und Tipps für Nah- und Fernreisen. Ein Best-of ihrer Inhalte haben Schillinger und Lassner im Februar im Buch „Fernweh. Die ultimative Bucket-List für Weltenbummler“ veröffentlicht. „Die Idee zu ‚Fernweh‘ entstand während einer gemeinsamen Reise in Südafrika. Wir saßen auf der Dachterrasse unserer Wohnung in Kapstadt und philosophierten über das Leben und unseren vielseitigen Job als Reisebloggerinnen, als Melanie plötzlich von einer Buchidee und einem Kontakt zum Bruckmann Verlag erzählte. Wir beschlossen, das Projekt gemeinsam anzugehen und schrieben die ersten beiden Texte noch gemeinsam während der Reise“, erzählt Lassner.

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