Appell ans Justizministerium

In Sachen Verlegerbeteiligung an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften erhöhen die Verlage jetzt den Druck auf die Politik: In einem Brief an Bundesjustizministerin Christine Lambrecht fordern 100 Buchverlage Geld aus der Verwertung der von ihnen verlegten Inhalte und notfalls eine eigenständige Gesetzgebung, berichtet die „FAZ“.

Als Initiatorin nennt die Zeitung Delius Klasing-Verlegerin Nadja Kneissler (im Börsenverein-Vorstand Vorsitzende des Verleger-Ausschusses), die es geschafft habe, innerhalb weniger Tage bekannte Namen wie Aufbau, Ulmer, C.H. Beck, Klett-Cotta, Bonnier, dtv, Rowohlt, Carl Hanser, Suhrkamp, Piper, S. Fischer und Kiepenheuer & Witsch zu vereinen.

Anfang des Jahres hatte das Bundesjustizministerium einen ersten Diskussionsentwurf zur Neuregelung der ...

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Appell ans Justizministerium"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*