Mayersche: Analoge Rückzugsräume und Ankerpunkte in der Stadt

Die Mayersche Buchhandlung ist Primus in Nordrhein-Westfalen. In den nächsten fünf Jahren soll die Kette auf rund 100 Dependancen wachsen. Mayersche-Chef Hartmut Falter verfolgt dabei auch für Großflächen neue Ideen.

Vom allenthalben ausgemachten Druck auf den stationären Einzelhandel allgemein und der Lesemüdigkeit im Besonderen lässt sich Hartmut Falter nicht Bange machen. Als geschäftsführender Gesellschafter führt er mit der Mayerschen Buchhandlung (geschätzter Umsatz 2017: 155 Mio Euro) ein traditionsreiches Unternehmen, das Schritt für Schritt weiter wächst. Der Filialist mit Stammhaus in Aachen hat 53 Dependancen, im Frühjahr kommen mit der Übernahme der Buchhandlung am Chlodwigplatz in Köln und der Neueröffnung im Stadtteil Deutz zwei weitere Buchhandlungen hinzu. Falter will zügig weiter zulegen: In den kommenden fünf Jahren will der Primus in Nordrhein-Westfalen die Kette auf 100 Glieder verlängern.

Auf der Agenda hat er auch die Neuformatierung der Großflächen. Im Interview wirft Falter auch Blicke auf neue Konzepte, die den stationären Buchhandel in einer Zeit zukunftsfähig positionieren sollen, in der die Kundenströme in den Einkaufslagen abnehmen.

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