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Alison Weir zeichnet das Leben von Anna von Kleve nach

Wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, weiß, dass unter den sechs Gemahlinnen von Heinrich VIII. auch eine deutsche Adlige war. Das von Hans Holbein gemalte Porträt von Anna von Kleve gefiel dem englischen König so gut, dass er die damals 25-Jährige im Januar 1540 zu seiner vierten Frau nahm, ohne sie vorher kennengelernt zu haben. Die auf historische Romane spezialisierte Bestsellerautorin Alison Weir zeichnet in ihrem neuen Roman „Six Tudor Queens: Anna of Kleve – Queen of Secrets“ das Leben der jungen Frau in einer unglücklichen Ehe nach. Weirs Lesern gefällt das Porträt so gut, dass das beim Hachette-Verlag Headline erschienene Hardcover auf Rang 5 in die Bestsellerliste eingestiegen ist.

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