Artikel zum Einzelkauf

Die Buchmessen in Leipzig und Frankfurt sind für Buchhandlungen ein guter Anlass, um ihren Kunden auch im eigenen Laden Neuerscheinungen, preisverdächtige Bücher oder Titel rund um das jeweilige Gastland zu präsentieren.

Eine von ihnen ist die Buchhandlung Ute Hentschel im nordrhein-westfälischen Burscheid. In der Woche vor der Leipziger Frühjahrsschau der Verlage haben dort Andrea Lunau und Martina Höroldt eine neue Veranstaltungsreih…

Schreckgespenst Künstliche Intelligenz: Die eigentlichen Fragen entgleiten

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Es sind ereignisreiche Wochen und Monate für die Wissenschaftspublizistik: Während deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen derzeit vor allem mit Rechnen beschäftigt sein dürften, um herauszufinden, was sie die Anfang 2019 geschlossene „Deal“-Nationallizenz mit Wiley kostet, werden in Europa die Open-Access-Pläne der EU weiter diskutiert.

 

Systemumbau à la »Deal« und die Frage: Wer zahlt was?

Die deutschen Wissenschaftsorganisationen verhandeln seit 2016 unte…

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Der Wissenschaftsverlag De Gruyter hat gerade ein Zeitschriftenpaket aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich auf Open Access (OA) umgestellt und treibt die Transformation seines Portfolios weiter voran. Carsten Buhr, seit 2018 alleiniger Geschäftsführer von De Gruyter, spricht im Interview über den aktuellen Stand und die Herausforderungen des Systemumbaus.

 

Wie komplex ist die Systemumstellung auf OA?

Wir haben schon 2015 in größerem Stil Subskriptionszeitschriften geflippt, also kann ich aus Erfahrung sagen: Es ist nicht einfach. Inhalte und publizistische Arbeit ändern sich nicht, allerdings müssen wir die Artikelbeschaffung neu organisieren, weil wir fortan für deren Publikation bezahlt werden und nicht länger für den Zugang zu den Inhalten.

Wie wirkt sich das aufs Geschäft aus?

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Das populäre, vor allem belletristisch geprägte E-Book-Geschäft in Deutschland legt signifikant zu. Das zeigen verschiedene Auswertungen von Marktdaten zur Entwicklung digitaler Bücher: Die abgelesenen Plus-Ausschläge der E-Book-Barometer sind zwar unterschiedlich stark, aber der Trend ist eindeutig.
Der deutsche Buchhandel hat vor allem durch die eigenen Geräte und gemeinsames Marketing der breit angelegten Tolino-Allianz einen stattlichen Marktanteil als Gegengewicht zu Amazon erobert, der mit dem „Kindle“ den E-Book-Markt entwickelt und zunächst klar dominiert hatte.
Die aktuellen Marktforschungsdaten deuten allerdings auch darauf hin, dass die E-Book-Umsätze der Online-Shops von Buchhandlungen von der zuletzt gewachsenen Nachfrage weniger profitiert haben als die reinen Online-Vertriebsschienen von Amazon & Co. Das würde bedeuten, dass der Buchhandel wieder E-Book-Marktanteile verliert.

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Die London Book Fair ist als internationaler Branchentreff im Frühjahr ein Pflichttermin. Die Großveranstaltung ist ein Gradmesser für die Befindlichkeit der englischsprachigen Märkte.

Anders als die Buchmesse in Frankfurt ist die London Book Fair (LBF) in der britischen Hauptstadt weder in der Außenwerbung noch in den Medien omnipräsent. Doch als erster Frühjahrstreff im internationalen Messekalender ist die Großveranstaltung an der Thems…

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Mit seinem neuen Thriller „The Border“ hat sich Don Winslow auf der Bestsellerliste zurückgemeldet. Das bei der HarperCollins-Tochter Morrow erschienene Hardcover debütiert auf Rang 3. Auch in dem dritten Teil von Winslows Drogenkrieg-Epos geht es nach den Bestsellern „Tage der Toten“ (2012) und „Das Kartell“ (2017) um den Drogenkonflikt zwischen den USA und Mexiko. Allerdings zum letzten Mal, wie Winslow in einem Interview mit dem Magazin „Rolling Stone“ betonte. Erneut steht Art Keller im Mittelpunkt, der unverhofft an die Spitze der US-amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA gerückt ist. Während Keller genug Probleme mit mexikanischen Drogenhändlern hat, schickt sich in den USA ein wüste Drohungen nach Mexiko twitternder Immobilienmakler an, Präsident zu werden. – In deutscher Übersetzung ist Don Winslows Buch Ende Februar mit dem Titel „Jahre des Jägers“ bei Droemer Knaur erschienen.

Hier die beiden USA-Bestsellerlisten Belletristik und Sachbuch:

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Technologischer Wandel und eine hohe Dynamik gehören für Florian Geuppert zum Tagesgeschäft. Welche Kompetenzen die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle erfordert, erläutert er im Interview.

Als Digitalunternehmen sind Sie abhängig von den Algorithmen von Google, Facebook, Amazon und Apple. Wie gehen Sie damit um?

Das Wichtigste für uns, ebenso wie für die großen Internetplattformen, ist der Fokus auf den Nutzer und seine Bedürfnisse – insofern haben wir durchaus gleichgerichtete Ziele. Ein Beispiel: Wenn wir den Nutzern relevante Inhalte bieten, verweilen sie länger auf Gutefrage. Das wiederum kann einen positiven Einfluss auf die Position in den Suchergebnislisten von Google haben. Insgesamt sind wir dabei jedoch sehr starken Volatilitäten unterworfen, was auf alle reichweitengetriebenen Content-Modelle ja einen großen Einfluss hat.

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Im Herbst wurde David Nott wegen seines unermüdlichen Einsatzes als Arzt in Krisen- und Kriegsgebieten mit dem „Pride of Britain“-Preis ausgezeichnet. Jetzt hat der Chirurg mit dem Spezialgebiet Gefäßchirurgie seine Erinnerungen an über 25 Jahre humanitäre Arbeit u.a. in Bosnien und Afghanistan veröffentlicht. Nach einem riesigen Echo in den Medien und einer PR-Tournee vor ausverkauften Sälen ist „War Doctor: Surgery on the Frontline“ (Picador) auf Rang 2 ins Bestseller-Ranking eingestiegen. Was Notts Einsatz umso bemerkenswerter macht, ist die Tatsache, dass er jedes Jahr seinen Urlaub geopfert hat, um den Menschen teilweise unter Einsatz seines Lebens zu helfen. Inzwischen hat der 62-Jährige seine Arbeit vor Ort reduziert, aber nicht bevor er u.a. in der syrischen Stadt Aleppo Mediziner der Rebellen in Unfallchirurgie ausgebildet hat, damit sie Operationen ausführen können, die sie sonst nie hätten leisten können.

Hier die beiden britischen Bestsellerlisten Belletristik und Sachbuch:

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Die französische Bestsellerliste hat einen neuen Spitzenreiter: Der jüngste Roman „J’ai dû rêver trop fort“ des erfolgreichen Spannungsautors Michel Bussi führt nicht nur das Belletristik-Ranking an, sondern war in der Woche nach Erscheinen auch das insgesamt meistverkaufte Buch in Frankreich. Im Gesamt-Ranking folgt auf Bussi Bussi, denn die Taschenbuch-Ausgabe von „Sang famille“ sichert sich zeitgleich Rang 2. „Sang famille“ ist die überarbeitete Neuausgabe eines von Bussis frühen Krimis und avancierte im vergangenen Jahr zum Bestseller. Für seinen aktuellen Roman, der in einer Auflage von 230.000 Exemplare bei Presses de la Cité erschienen ist, geht der 53-jährige Schriftsteller, Politologe und Geograf derzeit neue Wege: Er schrieb den Text für ein Begleitlied vom Musiker Gauvain Sers. Eine andere Premiere absolvierte Bussi im November 2018, als er bei Delacourt sein erstes Kinderbuch „Les Contes du Réveil Matin“ vorlegte.