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Thalia Mayersche will Gleichbehandlung von Läden

Michael Busch (Foto: Thalia)

In Österreich dürfen Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 400 qm wieder öffnen. Buchhandelsfilialist Thalia Mayersche spricht sich gegen eine ähnliche Exit-Strategie in Deutschland aus. Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter von Thalia, fordert die Gleichbehandlung von großen und kleinen Geschäften.

„Je größer der Laden ist, desto besser verteilen sich die Kunden auf der Fläche – die Frequenz pro Quadratmeter nimmt ab“, erklärt Busch. Ausschlaggebend sei eine verbindliche Besucherfrequenz im Sinne von ‚zulässige Besucher pro Quadratmeter‘ für alle, nicht die absolute Quadratmeteranzahl eines Geschäftes.

„Die Gesundheit der Menschen, unserer Kundinnen und Kunden, liegt uns sehr am Herzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unseren größeren Flächen die Vorgaben für Sicherheitsabstände und Hygienemaßnahmen sehr gut erfüllen können“, so Busch.

Kommentare

2 Kommentare zu "Thalia Mayersche will Gleichbehandlung von Läden"

  1. Danke

  2. Gute Initiative! Ich wünsche mir auch eine Gleichbehandlung der großen Läden, gleiche Rechte und Konditionen wie für die kleineren Buchhandlungen – durch die Verlage und Barsortimente!

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