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Klaus-Michael-Kühne-Preis geht an Dana von Suffrin

Dana von Suffrin kann mit ihrem Roman „Otto“ Erfolge feiern: Am Sonntag gewann sie den Klaus-Michael-Kühne-Preis. Die Auszeichnung geht an den besten Debütroman des Jahres und ist mit 10.000 Euro dotiert. „Dana von Suffrin gelingt mit ihrem Buch eine eigenwillige Erzählung über einen Familienpatriarchen, der bis zum allerletzten Tag den Widrigkeiten des Lebens seinen Trotz entgegensetzt. Ein lustiges, trauriges, temporeiches und melodiöses Buch, dem man viele Leser wünscht“, begründet die Jury ihre Entscheidung, die Münchnerin auszuzeichnen.

Neben ihrem Studium in Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Komparatistik hatte von Suffrin als Museums- und Stadtführerin gearbeitet, bevor Kiepenheuer & Witsch „Otto“ veröffentlichte.

Schreiben sei für sie „der Versuch, alles zu lenken, zu ordnen, dann zu verräumen und loszuwerden“. Das teilte die 34-Jährige der Redaktion mit, als sie sich und ihren Roman im buchreport.magazin 9/2019 (hier zum E-Paper, hier zum Beitrag) als eine der Herbst-Debütanten vorstellte.

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