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De Gruyter setzt in der Herstellung konsequent auf XML-Datenhaltung

Zeitschriftenproduktion erfolgt mit ScholarOne: Ab April ohne Gebühren für Farbabbildungen
 
Die Herstellung bei De Gruyter wird konsequent auf XML-Datenhaltung umgestellt. Bei der Zeitschriftenproduktion nutzt der Verlag dafür die Online-Anwendung ScholarOne, in der bis Ende Juni über 100 Zeitschriften sowohl in den STM-Gebieten als auch in den Geisteswissenschaften wie den Rechtswissenschaften produziert werden. Im Zuge der Einführung werden ab April 2011 für die Farbabbildungen in den gedruckten Ausgaben grundsätzlich keine Gebühren mehr erhoben; bei den elektronischen Versionen der Hefte ist das bereits seit 2009 der Fall.

Die Nutzung von ScholarOne ermöglicht, den Einreichungs- und den Gutachterprozess (peer review) von Manuskripten individuell pro Zeitschrift abzubilden. Im System selbst agieren die Personen nach einem vordefinierten Workflow. Damit kann jedes Manuskript dem jeweiligen Status eindeutig zugeordnet werden. Dies ist eine wichtige Unterstützung der Qualitätssicherung im wissenschaftlichen Publizieren und führt zur Steigerung der Arbeitseffizienz für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
 
„In den Naturwissenschaften und der Medizin kommen wir nun einem seit Jahren geäußerten Wunsch vieler Herausgeber und Autoren weltweit nach, und schaffen Farbzuschläge komplett ab. Das ist für die meisten Beiträge in unseren Fachzeitschriften ein großer Mehrwert, da dadurch die wissenschaftliche Kommunikation auch visuell klarer und eindeutiger wird“, sagt Dr. Alexander Grossmann, Vice President STMLR bei de Gruyter. Farbige Darstellungen sind mittlerweile sehr weit verbreitet und häufig die effizienteste Form, komplizierte Sachverhalte, Grafiken oder Diagramme angemessen darzustellen. „De Gruyter setzt sich mit dieser Entscheidung an die Spitze der Entwicklung“, fügt Dr. Anke Beck, Vice President LLH bei De Gruyter, hinzu. „Wir laden alle Autoren ein, alle Möglichkeiten zur Optimierung des wissenschaftlichen Austauschs zu nutzen.“

Quelle: de Gruyter

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