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Die Graphic Novel hat sich als ein eigenes Comic-Subgenre etabliert. Die Verlage melden steigende Umsätze – bei sinkender Novitätenzahl.

Vor etwas mehr als zehn Jahren setzte in Deutschland ein plötzlicher Aufschwung der Graphic Novel ein, als neben den Comic-Verlagen auch große Publikumsverlage verstärkt Comics ins Programm nahmen. Die Bezeichnung Graphic Novel verweist dabei auf erzählerische Komplexität und beschreibt ein Subgenre, das dazu beigetragen hat, den Comic vom Schundimage zu befreien. In diesem Jahr hat es mit der Graphic Novel „Sabrina“ des US-amerikanischen Autors Nick Drnaso sogar erstmals ein Comic auf die Longlist des renommierten Man-Booker-Preises geschafft.

Die deutsche Ausgabe von „Sabrina“ wird bei dem zu Aufbau gehörenden Blumenbar Verlag erscheinen, der den Titel schon vor der Nominierung eingekauft hatte. „Die Geschichte hat mich sofort gepackt und das geschafft, was ich in Hunderten von anderen Manuskripten, die ich in diesem Jahr bereits geprüft habe, oft schmerzlich vermisst habe: eine eigene Erzählstimme“, berichtet Lektoratsleiter Anvar Cukoski. „Es gab ein Bietergefecht und ich bin sehr froh, dass wir den Zuschlag bekommen haben.“

Die Aufbau Verlagsgruppe hat bisher nur wenige Graphic Novels veröffentlicht, meist zu Werken der Hausautoren (zuletzt Hans Falladas „Der Trinker“). „Sabrina“ wird im Imprint Blumenbar erst im November 2019 erscheinen, derweil sich die englischsprachige Ausgabe hierzulande schon auf der SPIEGEL-Themenbestsellerliste „Graphic Novel“ platziert hat. Dass sich viele Leser eher für die Originalausgabe entscheiden könnten bzw. schon entschieden haben, schrecke ihn nicht, sagt Cukoski, eine solche Kannibalisierung gebe es auch in der Belletristik, das sei man gewöhnt. Er glaubt, dass das Buch darüber hinaus noch viel Potenzial hat und eine breite Zielgruppe ansprechen kann, vom Comic-Anhänger bis zu Lesern, die sonst eher zu klassischen Romanen greifen...

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