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Die Herausforderungen der größten Verlage

buchreport veröffentlicht mit internationalen Partnern das Ranking der weltgrößten Buchkonzerne, das jährlich von Rüdiger Wischenbart (Wien) unter Federführung von der französischen Fachzeitschrift „Livres Hebdo“ kompiliert wird. Das Ranking „Global 50“ verweist in seiner Gesamtheit auf die Entwicklungen und Herausforderungen der marktführenden Fachinformations-, Bildungs- und Publikumsverlage. Die 230-Seiten-Analyse mit ausführlichen Unternehmensdossiers und über mehrere Jahre erhobenen Kennzahlen erscheint als separate Gemeinschaftsveröffentlichung internationaler Branchenzeitschriften mit buchreport als Partner für den deutschsprachigen Raum. Hier geht es zur Bestellung der Gesamtanalyse bzw. zu ausgewählten Dossiers.

 

Die Rangliste der weltgrößten Buchverlage wird vom Bildungsunternehmen Pearson angeführt, gefolgt von den umsatzstärksten Fachinformations-Unternehmen RELX/Reed Elsevier und Thomson Reuters sowie dem Publikumsmarktführer Bertelsmann/Penguin Random House. Das zeigt das jährlich aktualisierte „Global 50“-Ranking der weltweiten Verlagsbranche. Es repräsentiert Unternehmen, die jeweils einen Verlagsumsatz von über 150 Mio Euro bzw. mehr als 200 Mio US-Dollar ausweisen. Das Ranking 2018, das überwiegend auf den Umsatzdaten des Jahres 2017 basiert, beschreibt insgesamt 53 Verlagsgruppen mit einem Gesamtumsatz von 51,54 Mrd Euro; wie bereits im Vorjahr kann allerdings der wachsende chinesische Markt derzeit nicht abgebildet werden (s. auch weiter unten Kasten „Wichtige Player außerhalb des Radars“ und Informationskasten „Ranking: Die weltgrößten Buchkonzerne“).

 

Kontinuität und Konstanz

Ranking und Analyse der „Global 50“ zeigen, dass die im „Prinzip Buch“ wurzelnde Branche inhaltlich und strategisch breit aufgefächert ist und in unterschiedlichem Tempo Transformationen erfährt und verwirklicht. In den vergangenen Jahren haben die berichteten Ergebnisse und erkennbaren Trends deutlich an Komplexität zugenommen.

Grafik 1

Auf den ersten Blick ist, zumindest am oberen Ende des Rankings, viel Kontinuität zu erkennen, weil prinzipiell dieselben Gruppen dominieren und die Umsatzsumme kaum Wellen schlägt (s. Grafik 1).

Noch bemerkenswerter ist, dass der von den10 größten Unternehmen kon­trollierte Umsatzanteil in Prozent des Gesamtumsatzes des Global Rankings in den letzten zehn Jahren weitgehend konstant geblieben ist. Weder die Finanzkrise des Jahres 2008 noch der laufende Konsoli­dierungsprozess hatten tiefe Auswirkungen auf die Gesamtmatrix gezeigt.

Diese Kontinuität verdeckt jedoch dramatische Veränderungen. Die führenden Unternehmen, die überwiegend auf globaler Ebene über Kontinente und Märkte hinweg tätig sind, haben sich jeweils stark verändert, ohne jedoch die grundlegenden Strukturen zu stören, sodass sie ihre Marktposition halten. Katalysator ist die Digitalisierung, die die einzelnen Teilbranchen in unterschied­licher Weise herausfordert und gleichzeitig neue Optionen eröffnet: Neue Geschäftsmodelle und neue Wettbewerber entstehen durch eine veränderte Eintrittsschwelle.

 

1. Wissenschaft und Fachinformation

Der digitale Wandel hat den Wissenschaftsbereich STM und die Fachinformation zuallererst erreicht und Produkte, Angebotsformen und Vertrieb massiv verändert. Dabei ist der Abstand zwischen den großen Wissenschafts- und Fachinformations-Unternehmen an der Spitze und den weiteren Marktteilnehmern erheblich und deutlich größer als etwa im Publikumsmarkt. Die Gründung von SpringerNature (aus dem Wissenschaftsbereich von Holtzbrinck und Springer Science + Business Media) 2015/16 zeigt allerdings, dass die Konzentration noch nicht zum Stillstand gekommen ist.

Dass andererseits im Frühjahr 2018 der Versuch gescheitert ist, Springer Nature an die Börse zu bringen, deutet womöglich aber auch darauf hin, dass trotz der ausgewiesenen guten Renditen der Veränderungsprozess im Wissenschaftsmarkt keineswegs so weit gefestigt erscheint, als dass Investoren Schlange stehen. Im Wissenschaftsbetrieb ist derzeit viel Bewegung (Stichwort: Open Science). Die Diskussion und das ausgeprägte politische Interesse, neue Geschäftsmodelle durchzusetzen (Open Access vs. Abonnement), sorgt für Unsicherheit, in welchen Spielräumen sich Verlage künftig bewegen. Die anhaltende und weltweite Kritik von Wissenschaftlern und Organisationen an Wissenschafts-Marktführer Elsevier (RELX) deutet an, dass der Transformationsprozess noch lange nicht abgeschlossen ist.

 

2. Bildung

Digitale Produkte, neue Angebotsformen und Lizenzierungen fordern jetzt auch die Bildungsverlage heraus. Sowohl bei den Formaten als auch vertrieblich gibt es durchaus Parallelen zu Wissenschaft und Fachinformation. Auch die Bildungsverlage müssen ihren Blickwinkel neu definieren, weil die traditionellen Schulbuchverkäufe in vielen Märkten zurückgehen, während digitale Lernplattformen und adaptive Lernansätze schnell an Bedeutung gewinnen.

Dabei laufen die traditionellen Bildungsverlage durchaus Gefahr, dass im Zuge der Digitalisierung neue Wettbewerber Materialien und Dienstleistungen anbieten und in die traditionelle Beziehung mit Schülern und Lehrern eindringen.

3. Publikumsverlage

In der Entwicklung der Publikumsverlage haben in den vergangenen zehn Jahren E-Books mittlerweile einen gut zweistelligen Umsatzanteil erreicht. Dies hat Veränderungen in Produktion und Vertrieb bewirkt, aber nicht die gleiche transforma­tive Kraft entwickelt wie im Fachinforma­tions- und Bildungssegment mit seinen institutionellen Kunden. Im Publikumsmarkt behauptet sich bis auf Weiteres das traditionelle Buchformat und die Verlage pflegen folglich alle Optionen und orientieren sich crossmedial. Vertrieblich dominiert weiterhin der Einzelbezug gegenüber Paketlösungen, Abonnementsmodellen oder Flatrates.

Weiter gefasst dreht sich die strategische Positionierung der großen Publikumsver­lage um die Nutzung des geistigen Eigentums über Medienformate und Territorien hinweg, die Ausweitung der internationalen Reichweite und um einen direkteren Zugang zum Endverbraucher. Die Herausforderung dabei ist die neue Konkurrenz durch eine Reihe von Medienunternehmen, die das Storytelling als Schwerpunkt für die Aufmerksamkeit und die Zeit der Konsumenten nutzen: Netflix, Amazon und bald auch Disney werden zu medialen Gegenspielern des buchfundierten Verlagswesens. Die Verlage müssen angesichts dieser Konkurrenten nicht nur sehen, dass sie Storytelling-Felder besetzen, sondern auch wirtschaftlich über genügend Spielraum verfügen.

Umsatz und Rentabilität

Ausgewählte Publikumsverlagsgruppen 2013–2017

  2013 2014* 2015 2016 2017
Penguin Random House (in Mio €)          
Umsatz 2654 3324 3717 3361 3359
EBITDA 309 452 557 537 521
EBITDA in % des Umsatzes 12% 14% 15% 16% 16%
Entwickl. des Ertrags zum Vorjahr   46% 23% –10% 0%
* Zusammenschluss mit Penguin
Hachette Livre (in Mio €)          
Umsatz 2066 2004 2206 2264 2289
EBIT 223 197 198 208 210
EBIT in % des Umsatzes 11% 10% 9% 9% 11%
Entwickl. des Ertrags zum Vorjahr   –12% 10% 5% 1%
HarperCollins (in Mio $) 1)          
Umsatz 1369 1434 1667 1646 1636
EBITDA 142 197 221 185 199
EBITDA in % des Umsatzes 10% 14% 13% 11% 12%
Entwickl. des Ertrags zum Vorjahr   39% 12% 16% –1%
Scholastic (in Mio $)          
Umsatz 1550 1562 1636 1673 1742
Operativer Ertrag 129 131 155 175 213
Operativer Ertrag in % des Umsatzes 8% 8% 9% 10% 12%
Entwickl. des Ertrags zum Vorjahr   2% 18% 13% 4%
Simon & Schuster (in Mio $)          
Umsatz 809 778 780 767 830
Operativer Ertrag 106 101 114 119 132
Operativer Ertrag in % des Umsatzes 13% 13% 15% 16% 16%
Entwickl. des Ertrags zum Vorjahr   –5% 13% 4% 8%1
1)Kennzahlen in dieser Tabelle in Originalwährung, um Verzerrungen bei der Währungsumrechnung zu vermeiden

Quelle: Rüdiger Wischenbart Content and Consulting

Rendite und Risiko der Publikumsverlage

Die Tabelle zeigt Kennzahlen von fünf weltweit führenden Publikumsverlagsgruppen, die jeweils auch in so großem Umfang international aktiv sind, dass sie als Global Player betrachtet werden können, und: Für sie liegen vergleichbare Kennzahlen vor.

Der Vergleich der Entwicklung von Umsatz und Rentabilität zeigt: Während die Umsätze vor allem in den Jahren 2016 und 2017 unter Druck geraten sind, ist parallel die Profitabilität dieser Gruppen gestiegen. Daran wird letztlich deutlich, dass nicht Expansion das Hauptziel des Managements war, sondern die Steigerung der Effizienz, um in der strukturell mittelständischen Branche Größen- und Skalierungsvorteile zu aktivieren.

Neben der Notwendigkeit, crossmedial viele Kanäle zu bespielen und neuen Wettbewerbern Paroli zu bieten, gibt es für Publikumsverlage eine grundlegende Herausforderung: die Abhängigkeit von Bestsellererfolgen. Obwohl breiter aufgestellte Verlagsgruppen dieses Risiko durch eine große Zahl von Titeln streuen, ist die Abhängigkeit von Spitzentiteln enorm. Das zeigen beispielsweise die Umsatzausschläge bei den drei großen deutschen Verlagsgruppen Random House, Holtzbrinck und Bonnier. Solche Höhen und Tiefen deuten auf eine Zunahme des Geschäftsrisikos für Verlage hin, auch wenn sie zu den führenden Häusern gehören.

In Deutschland hat es zudem lange keine weitere Konsolidierung gegeben. Zuletzt haben aber alle drei Verlagsgruppen signalisiert, dass sie auch durch Übernahmen weiter wachsen und das Risiko streuen wollen: Bonnier mit der Münchner Verlagsgruppe, Holtzbrinck mit Groh und Random House mit der Akquise des DAV-­Labels, mit der das Unternehmen seine Marktführerschaft im Hörbuch ausbaut.

Rüdiger Wischenbart  wischenbart@buchreport.de / Thomas Wilking  wilking@buchreport.de

 

Wichtige Player außerhalb des Radars

Amazon, Wattpad und China Literature sind globale Akteure im Verlagsgeschäft.

Die viel diskutierte Frage des Jahres 2018 nach den „verlorenen Lesern“ zielt auch ins Zentrum eines Rankings der führenden Akteure im internationalen Buchgeschäft: Ist es überhaupt noch angemessen, das Geschäft mit Büchern über traditionelle Verlagskonzerne zu beschreiben? Oder haben sich auch hier die Gewichte bereits verschoben?

Zum einen ist das Feld der den Markt bestimmenden Pub­likumsverlage an der Spitze bemerkenswert stabil geblieben und in den nachgeordneten Rängen hat ein deutlich erhöhter Konsolidierungsdruck jüngst zu gewichtigen Übernahmen geführt. Am deutlichsten zeigte sich dies bereits vor fünf Jahren im Mega-Merger von Random House und Penguin sowie in der nachfolgenden Abrundung durch die Expansion von Penguin Random House im spanischsprachigen Markt. Aber auch Frankreich, Italien, Brasilien und Russland sind zu Schauplätzen neuer Übernahmen an der Spitze geworden.

Viel spektakulärer und tiefgreifender aber ist, dass völlig neue Akteure parallele Nebenmärkte entstehen ließen, in denen

  • Endkunden am herkömmlichen Buchhandel vorbei direkt angesprochen werden
  • Autoren abseits der bestehenden Verlagsangebote Rund-um-Pakete von der Aufbereitung eines Werks bis zum Vertrieb angeboten werden
  • alternative Geschäftsmodelle zwischen Abo- und Paketangeboten in Preissegmenten weit unter dem gewohnten Level etabliert wurden, die Lesestoff als gedrucktes Buch, E-Book oder Audiostream unterschiedslos neben Videos, Filmen, Games und Musik anbieten.

Auch wenn das in den Branchen-debatten gerne übergangen wird: Diese Angebote haben ihr Publikum gefunden und lassen sich nicht als simpler Schrott abtun. Sie bedienen durchaus erfolgreich den umfassenden Wandel in den Gewohnheiten der Konsumenten.

Amazon ist nicht der einzige Anbieter, dem dies gelingt, doch er hat die neuen Modelle und Strukturen geprägt wie kein anderer.

  • Bereits 2007, zeitgleich mit der Einführung des Kindle, startete auch Kindle Direct Publishing. Damit wurde der Online-Händler selbst zum Anbieter von Originalwerken.
  • Wenig später wurde mit Amazon Publishing eine anfangs belächelte, doch längst etablierte Verlagsmarke mit Belletristik-, Sachbuch- und Kinderbuch-Programm in 15 verschiedenen Imprints hinzugefügt.
  • Amazon Crossing veröffentlichte laut Translations-Experte Chad Post bereits 2015 mehr Übersetzungen ins Amerikanische als alle großen Verlagsgruppen.
  • Im jüngsten Imprint Topple Books fokussiert die Autorin und Filmemacherin Jill Soloway auf feministische und queere Literatur.

Damit haben sich die Branchenrollen deutlich verschoben: Amazon agiert plötzlich als Verlag, Großhändler und Endkunden-Plattform unter einem Dach. Seit 2014 folgten weitere alternative Geschäftsmodelle, u.a. das Abo-Angebot Kindle Unlimited. Seit gut einem Jahr umfasst die Premium-­Kundenschiene „Prime“ neben Filmen, Serien, Games und Musik auch einen Katalog mit Buch­titeln. 2017 zahlte der Konzern allein 223 Mio Dollar an Autoren-Tan­tiemen für Kindle Unlimited aus.

Allan Lau (Foto: Wattpad)

Die oftmals aggressiven Innovatoren aus Seattle sind nicht allein. Das kanadische Autorenportal Wattpad, 2006 gegründet, galt lange Jahre als Spezialist für Fan-Fiction. Mit der Umfirmierung auf Wattpad Studios vor wenigen Jahren geht die Plattform, die auf ein Millennials- und Gen-Z-Publikum spezialisiert ist, über Mediengrenzen hinweg. Jetzt hat sie einen Erfolg mit hoher Symbolkraft erzielt: Die 2011 als Online Original erschienene Story von Beth Reekles, „The Kissing Booth“, wurde 2013 von Penguin Random House übernommen und im Mai 2018 von Netflix mit guter Reichweite auf die Screens gebracht.Amazon, Wattpad und auch das chinesische China Literature (Yue Wen), eine im Vorjahr an die Hongkonger Börse gebrachte Tochter des Internetriesen Tencent, der allein einen Jahresumsatz von 534 Mio Dollar ausweist – sie alle sind Unternehmen, die nach ihrem Umsatz gewiss zwischen den im „Global 50“ gelisteten Verlagskonzernen aufgenommen werden sollten. Allein, es fehlt an Zahlen für die Einordnung, wie auch an einer branchenweiten Diskussion, wie „Verlag“ heute definiert werden soll.

Diese Debatte will „Global 50“ nun erstmals anstoßen, um auch künftig einen soliden und gültigen Maßstab für Größe und Positionen des Verlagsgeschäfts zu liefern.

R. Wischenbart  wischenbart@buchreport.de

Ranking: Die weltgrößten Buchkonzerne

Zum 18. Mal veröffentlicht buchreport ein Ranking der weltgrößten Buchkonzerne:

  • Seit 2007 erscheint die Übersicht als internationaler Standard im Verbund führender Branchenmagazine. Dazu gehören neben buchreport „Livres Hebdo“ (Frankreich), „Publishers Weekly“ (USA), „PublishNews“ (Brasilien) und „BookDao“ (China).
  • Die Federführung für die Erarbeitung und Aktualisierung des Rankings und das Copyright liegt bei „Livres Hebdo“ auf Basis der Recherchen von Rüdiger Wischenbart Content and Consulting.
  • Die journalistische Einbettung und die Präsentation des Rankings erfolgt durch die jeweiligen Redaktionen der Branchenmagazine.
  • Die ausführlichen Unternehmensprofile einschließlich vergleichender tabellarischer Übersichten über jeweils 3 Jahre sind in einer 230-Seiten-Dokumentation zusammengefasst, die die internationalen Magazine gemeinsam herausgeben. Bestellung des PDF unter: www.buchreport.de/globalranking
  • Das Ranking umfasst in diesem Jahr 53 internationale Unternehmen mit ihren Kennzahlen im Buchverlagsgeschäft. Die Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2017 bzw. entsprechend auf den jeweiligen Jahresabschluss des Unternehmens. Tochtergesellschaften und wichtige Verlagsmarken werden in einer Auswahl genannt.
  • Im Ranking sind die chinesischen Verlagsgruppen nicht enthalten, weil entsprechende Zahlen anders als in früheren Jahren nicht zur Verfügung stehen.
  • Als Verlagsgeschäft sind erfasst: das Verlegen von Büchern und Fachzeitschriften, Buchklubaktivitäten, buchverwandtes elektronisches Publizieren einschließlich Datenbanken im Wissenschaftsbereich und in der Fachinformation. Wirtschaftsinformations-Dienstleistungen aus dem Bereich Governance, Risk Management und Compliance sind soweit möglich ab 2016 aus den rankingrelevanten Umsätzen herausgefiltert worden. Das Verlagsgeschäft mit Zeitungen und populären Zeitschriften ist nicht berücksichtigt.
  • Die Kennzahlen der „Global 50“ werden in Euro ausgewiesen. Originaldaten in anderen Währungen wurden zu den Wechselkursen vom 30. Dezember 2017 umgerechnet.

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