Ben Aaronovitch auf Anhieb auf Platz 2 der Bestsellerliste

Die deutschen Leser können von Ben Aaronovitchs „Flüsse von LondonUniversum offenbar nicht genug bekommen. Der neue Kurzroman „Geister auf der Metropolitan Line“ (dtv) aus der Reihe rund um den Londoner Polizisten Peter Grant steigt auf Platz 2 in die SPIEGEL-Taschenbuch-Bestsellerliste ein.

„Geister auf der Metropolitan Line“ ist als Zwischenstück angesiedelt zwischen Band 5 und 6. Mit 176 Seiten ist der Titel deutlich kürzer als die regulären Bände. Er spielt aber in der Fans bekannten Welt. Dieses Mal wurden in London von Detektiv und Zauberlehrling Peter Grant Geister in der U-Bahn gesehen, was zu Chaos unter den vielen Pendlern führt.

  • Seit Band 3, „Ein Wispern unter Baker Street“ (2013), ist die vom deutschen Verlag dtv als Urban-Fantasy klassifizierte Serie im Ranking vertreten. Sie konnte sich mit jedem neuen Titel steigern: „Ein Wispern unter Baker Street“ kam bis auf Rang 24, der nachfolgende Band „Der böse Ort“ (2014) auf Platz 13 und Band 5, „Fingerhut-Sommer“ (2015), auf Platz 9.
  • Der bislang letzte Band der Reihe, Galgen von Tyburn (2017), landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Taschenbuch-Bestsellerliste.

Aaronovitch ist ausgebildeter Buchhändler und hat Drehbücher für die britische Fernsehserie „Doctor Who“ geschrieben. Mit seiner „Flüsse von London“-Reihe hat er es auch zum erfolgreichen Buchautor gebracht. Die meisten seiner Bücher spielen in London, wo er geboren wurde und immer noch lebt. Er ist 54 Jahre alt.

Der nächste Band der Reihe ist in Großbritannien für November diesen Jahres angekündigt. Auf Twitter verrät Aaronovitch regelmäßig, wie viele Worte des Buches er am vorherigen Tag geschrieben hat. Aktueller Stand: zehn von zwölf Kapiteln sind fertig.

Kommentare

1 Kommentar zu "Ben Aaronovitch auf Anhieb auf Platz 2 der Bestsellerliste"

  1. In den leicht erreichbaren Infos über den neuen Band 7 waren keinerlei Informationen darüber zu finden, dass es sich um einen Zwischenband zwischen 5+6 handeln würde. Auch war nicht damit zu rechnen, dass es sich um eine Kurzgeschichte handeln würde.

    Die ca. 170 Seiten sind ein Witz und nur übelste Beutelschinderei. Ich habe mich geweigert diesen Groschenroman zu lesen und das Buch ungesehen zurückgeschickt.

    Bei einer Bewertung mit 5 Sternen im Maximum erscheint mir bereits 1 Stern übertrieben.

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