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Stabiles Exportgeschäft ist kein Selbstläufer

teNeues ist seit Jahren im Kalendergeschäft international unterwegs. Die Kalender aus Kempen sind rund um den Globus gefragt.

Kalender made in Germany sind auch international gefragt. Kaum einer weiß das besser als teNeues. Bei dem seit Januar 2015 zur Neumann-Wolff-Gruppe gehörenden Kalenderverlag aus Kempen am Niederrhein beträgt der Exportanteil immerhin 35%. Aktuell stehen 57 Länder auf der Vertriebsliste. Eine Zahl, di…

teNeues ist seit Jahren im Kalendergeschäft international unterwegs. Die Kalender aus Kempen sind rund um den Globus gefragt.

Das Kalenderteam (v.l.): Claire Trigger (Vertriebs- und Marketing UK), Alexandra Bartsch (Vertrieb International), Sebastian teNeues (Geschäftsführer), Sandra Sedlacek (Key-Account-Managerin International), Kerstin Hoogen (Key-Account-Managerin International), Fréderic Jouannel (Vertrieb und Marketing Frankreich), Ulf Doering (Geschäftsleiter Verkauf und Marketing). (Foto: teNeues)


Kalender made in Germany sind auch international gefragt. Kaum einer weiß das besser als teNeues. Bei dem seit Januar 2015 zur Neumann-Wolff-Gruppe gehörenden Kalenderverlag aus Kempen am Niederrhein beträgt der Exportanteil immerhin 35%. Aktuell stehen 57 Länder auf der Vertriebsliste. Eine Zahl, die jedoch von Jahr zu Jahr leicht schwankt, sagt Sandra Sedlacek, Key-Account-Manager International.
Europa ist vertrieblich komplett im Boot. Zu den umsatzstärksten Kernmärkten gehören Belgien, die Niederlande und Italien. In Frankreich und Großbritannien sind Kalender aus Kempen sogar so gefragt, dass teNeues eigene Niederlassungen unterhält, die sich direkt vor Ort um Vertrieb und Marketing kümmern. Nach mehreren Jahren Abstinenz hat der Verlag seit 2017 auch in den USA wieder einen Fuß in der Tür.
Der Umsatz bewegt sich international zwar verlässlich auf stabilem Niveau, doch das Exportgeschäft ist laut Sedlacek kein Selbstläufer, sondern aufgrund verschiedenster Faktoren eine „ständige Herausforderung“. Dazu gehören gelegentlic…
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