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London Book Fair setzt auf Bücher, Lizenzen und politische Brexit-Appelle

Die London Book Fair ist als internationaler Branchentreff im Frühjahr ein Pflichttermin. Ein parallel ausgerichtetes Buch- und Filmfestival rückt immer mehr in den öffentlichen Fokus.

Die London Book Fair (LBF) als erster Frühjahrstreff der internationalen Buchbranche ist immer auch ein Gradmesser für die Befindlichkeit insbesondere der englischsprachigen Buchmärkte. Die Stimmung in der britischen Metropole während des dreitägigen Großevents war unter Brite…

Die London Book Fair ist als internationaler Branchentreff im Frühjahr ein Pflichttermin. Ein parallel ausgerichtetes Buch- und Filmfestival rückt immer mehr in den öffentlichen Fokus.

London Book Fair: Das Gastlandkonzept der Frankfurter Buchmesse wird auch in London gepflegt. Nach Polen im vergangenen Jahr standen diesmal die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Im Rahmen der London Book & Screen Week haben die Esten außerdem ein großes Literaturfestival organisiert. (Foto: London Book Fair)


Die London Book Fair (LBF) als erster Frühjahrstreff der internationalen Buchbranche ist immer auch ein Gradmesser für die Befindlichkeit insbesondere der englischsprachigen Buchmärkte. Die Stimmung in der britischen Metropole während des dreitägigen Großevents war unter Briten und Amerikanern gut, vor allem das Lizenzgeschäft brummte.
Den wohl teuersten Akzent setzte HarperCollins. Die angloamerikanische Verlagsgruppe hat US-Bestsellerautor Daniel Silva mit einem dem Vernehmen nach hoch siebenstelligen Vertrag über sechs neue Thriller langfristig an sich gebunden. Silva gehört zu den prominentesten Schriftstellern, die HarperCollins im eigenen globalen Verlagsnetz vermarktet. In der deutschen Übersetzung erscheint der Amerikaner nach Jahren bei Piper seit 2017 bei HarperCollins Germany.
Nachdem der Märztermin 2017 von vielen Ausstellern heftig kritisiert worden war, war die Londoner Buchmesse in diesem Jahr wieder zum Standardtermin in de…
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