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Bedürfnisse der Kunden bestimmen den Datenbank-Takt

Das Datenbankgeschäft entwickelt sich positiv, weil die Nachfrage steigt. Die Herausforderung besteht darin, die Nutzung stetig zu optimieren.

Print und Online: Die RWS-Branche verschiebt sich deutlich in Richtung digital. Gedruckte Werke werden aber weiter parallel genutzt. Gerade für die intensive Ausarbeitung einer Falllösung werde nach wie vor häufig bevorzugt das Buch zur Hand genommen, weiß Kilian Steiner von C.H. Beck (Foto: moodboard/Vario Images).

Die Klientel der RWS-Verlage greift zunehmend bei digitalen Medien zu – eine Tendenz, von der die Datenbankanbieter offensichtlich profitieren:

  • Ein deutliches Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr schlägt beim Dr. Otto Schmidt Verlag zu Buche. „Die Online-Erlöse haben das Buchgeschäft erstmalig überholt“, berichtet Gildo Lange, Key Accounter für den Handel.
  • Eine positive Entwicklung sowohl im Gesamtmarkt als auch bei der hauseigenen und marktführenden juristischen Datenbank beck-online beobachtet Kilian Steiner, Verlagsbereichsleiter Marketing und Vertrieb bei C.H. Beck. Hintergrund für das Wachstum: „Eine professionelle und effiziente Beratung der Mandantschaft ist heute ohne Unterstützung durch eine Online-Datenbank kaum noch vorstellbar.“

Der Markt wird dominiert von

Das Datenbankgeschäft entwickelt sich positiv, weil die Nachfrage steigt. Die Herausforderung besteht darin, die Nutzung stetig zu optimieren.

Print und Online: Die RWS-Branche verschiebt sich deutlich in Richtung digital. Gedruckte Werke werden aber weiter parallel genutzt. Gerade für die intensive Ausarbeitung einer Falllösung werde nach wie vor häufig bevorzugt das Buch zur Hand genommen, weiß Kilian Steiner von C.H. Beck (Foto: moodboard/Vario Images).


Die Klientel der RWS-Verlage greift zunehmend bei digitalen Medien zu – eine Tendenz, von der die Datenbankanbieter offensichtlich profitieren:

  • Ein deutliches Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr schlägt beim Dr. Otto Schmidt Verlag zu Buche. „Die Online-Erlöse haben das Buchgeschäft erstmalig überholt“, berichtet Gildo Lange, Key Accounter für den Handel.
  • Eine positive Entwicklung sowohl im Gesamtmarkt als auch bei der hauseigenen und marktführenden juristischen Datenbank beck-online beobachtet Kilian Steiner, Verlagsbereichsleiter Marketing und Vertrieb bei C.H. Beck. Hintergrund für das Wachstum: „Eine professionelle und effiziente Beratung der Mandantschaft ist heute ohne Unterstützung durch eine Online-Datenbank kaum noch vorstellbar.“

Der Markt wird dominiert von inhaltlichen Allround-Angeboten, bei denen auch verlagsübergreifend Inhalte aggregiert werden, allen voran die Plattformen von C.H. Beck und Juris. Zuletzt wurde 2015 mit Owlit eine verlagsübergreifende Datenbank von Handelsblatt Fachmedien ins Leben gerufen. Hinzu kommen größer…
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