Stephen Hawkings Bücher sind gefragt

Stephen Hawking in einer Riege, in die es zuletzt auch Roger Willemsen, Umberto Eco oder auch Harper Lee geschafft haben: Wie bei vielen bekannten Persönlichkeiten steigt nach ihrem Tod das Interesse an ihrer Person, an ihren Geschichten, Ideen und Visionen. Auch der Tode Stephen Hawkings Mitte März hat auf dem Buchmarkt für eine starke Nachfrage seines Werks gesorgt.

Bereits in der Vorwoche waren die ersten Titel des populären Physikers, der an der britischen Univerität Cambridge lehrte, auf der Bestsellerliste aufgetaucht, allen voran sein 1988 veröffentlichter internationaler Bestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit” (Rowohlt), in dem er das Wissen über die Entstehung des Universums, Schwarze Löcher und die Suche nach der Weltformel in der Physik und Kosmologie populärwissenschaftlich aufbereitet hat und damit ein breites Publikum erreicht.

Aktuell finden sich diverse Bücher von und über Hawking (teils in unterschiedlicher Ausstattung) auf der SPIEGEL ONLINE-Bestsellerliste Taschenbuch Sachbuch:

  • „Eine kurze Geschichte der Zeit” (Rowohlt) liegt auf Platz 2 (Vorwoche: Platz 3).
  • „Die illustrierte kurze Geschichte der Zeit” (Rowohlt) liegt auf Platz 4 (Vorwoche: Platz 33).
  • „Das Universum in der Nussschale” (dtv) liegt auf Platz 15 (Vorwoche: Platz 30). In dem dtv-Titel beschäftigt sich Hawking mit verschiedenen Großtheorien, die versuchen, das Universum zu erklären, darunter die String-Theorie und die Super-Gravitation.
  • „Die kürzeste Geschichte der Zeit” (Rowohlt) verpasst mit Platz 21 knapp die Platzierung auf dem Bestsellerplakat. Zusammen mit Leonard Mlodinow hat Hawking darin seine Ideen aus „Eine kurze Geschichte der Zeit” überarbeitet und neu verständlich aufbereitet.
  • „Eine wunderbare Zeit zu leben” (Rowohlt) liegt direkt dahinter neu auf Platz 22. Das Lesebuch wurde zu seinem 75. Geburtstag zusammengestellt und enthält Texte Hawkings über seine Kindheit, das Studium und die Karriere sowie über sein Leben mit ALS.
  • „Der große Entwurf” (Rowohlt) belegt Platz 25. Zusammen mit Co-Autor Leonard Mlodinow stellt Hawking darin der großen Frage nach, wieso wir existieren.
  • „Die Liebe hat elf Dimensionen” (Piper) folgt auf Platz 46. In dem Piper-Titel erzählt Hawkings erste Ehefrau Jane Hawking von ihrem Leben mit dem Wissenschaftler.

Eine Titelliste finden Sie auch hier im digitalen Vorschausystem Edelweiss+

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