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Die Vorzüge einer Reihe, aber ohne ein enges Korsett

Seit 40 Jahren erscheinen im Piper Verlag »Gebrauchsanweisungen«. Programmleiterin Bettina Feldweg über das Erfolgsrezept der Reihe.

Erweiterung der Buchreihe: Bettina Feldweg ist seit 1998 bei Piper und seit 2004 als Programmleiterin für den Malik-Verlag und die Piper-„Gebrauchsanweisungen“ zuständig. (Fotos: Piper; buchreport/LS)

Wer einen ungewöhnlichen Reiseführer sucht, der nicht bloß Geschichte und Fakten eines Landes herunterbetet, greift zu einer „Gebrauchsanweisung“ von Piper. Die Reihe ist mit einer Gesamtauflage von 3,3 Mio Exemplaren eine Erfolgsgeschichte, bei der auch prominente Namen gerne mitmachen: Zu den Autoren zählen Schriftsteller wie Christian Kracht, Thomas Glavinic, Ilija Trojanow und Birgit Vanderbeke, aber auch Bergsteigerlegende Reinhold Messner sowie der Kabarettist Bruno Jonas. Piper-Programmleiterin Bettina Feldweg berichtet im Interview, was die „Gebrauchsanweisungen“ so besonders macht.

Mit der „Gebrauchsanweisung für Amerika“ von Paul Watzlawick erschien 1978 der erste Band. Wer hatte die Idee zur Reihe?

Die „Gebrauchsanweisung für Amerika“ war zunächst nicht als Reihenauftakt geplant, sondern war eine selbstständige Publikation des Wissenschaftlers Paul Watzlawick mit originellem Titel – wie dann fünf Jahre später sein Bestseller „Anleitung zum Unglücklichsein“. Die Idee, daraus eine Reihe entstehen zu lassen, wurde im Verlag geboren – ein ehemaliger Piper-Kollege hatte damals den genialen Einfall. Der augenzwinkernde Reihentitel tat ein Übriges…

Seit 40 Jahren erscheinen im Piper Verlag »Gebrauchsanweisungen«. Programmleiterin Bettina Feldweg über das Erfolgsrezept der Reihe.

Erweiterung der Buchreihe: Bettina Feldweg ist seit 1998 bei Piper und seit 2004 als Programmleiterin für den Malik-Verlag und die Piper-„Gebrauchsanweisungen“ zuständig. (Fotos: Piper; buchreport/LS)


Wer einen ungewöhnlichen Reiseführer sucht, der nicht bloß Geschichte und Fakten eines Landes herunterbetet, greift zu einer „Gebrauchsanweisung“ von Piper. Die Reihe ist mit einer Gesamtauflage von 3,3 Mio Exemplaren eine Erfolgsgeschichte, bei der auch prominente Namen gerne mitmachen: Zu den Autoren zählen Schriftsteller wie Christian Kracht, Thomas Glavinic, Ilija Trojanow und Birgit Vanderbeke, aber auch Bergsteigerlegende Reinhold Messner sowie der Kabarettist Bruno Jonas. Piper-Programmleiterin Bettina Feldweg berichtet im Interview, was die „Gebrauchsanweisungen“ so besonders macht.
Mit der „Gebrauchsanweisung für Amerika“ von Paul Watzlawick erschien 1978 der erste Band. Wer hatte die Idee zur Reihe?
Die „Gebrauchsanweisung für Amerika“ war zunächst nicht als Reihenauftakt geplant, sondern war eine selbstständige Publikation des Wissenschaftlers Paul Watzlawick mit originellem Titel – wie dann fünf Jahre später sein Bestseller „Anleitung zum Unglücklichsein“. Die Idee, daraus eine Reihe entstehen zu lassen, wurde im Verlag geboren – ein ehemaliger Piper-Kollege hatte damals den genialen Einfall. Der augenzwinkernde Reihentitel tat ein Übriges.
Es gibt Autoren, die bereit…
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