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Book2look knackt die 20 Millionen Marke

Aus der Online-Marketing-Idee eines Münchner Kinderbuchverlages ist seit 2009 ein international erfolgreiches Tool für die gesamte Verlagsbranche geworden. Dem Entwickler book2look International GmbH ist es, gemeinsam mit den Vertriebspartnern Nielsen (weltweit) und Harenberg Kommunikation (DACH), gelungen eine innovative und leistungsstarke Look-Inside-Lösung für Verlage und Buchhändler weltweit zu etablieren. „Leseproben sind essentiell für den Online-Verkauf“ erkannten die Gründer Ralph Möllers
und Hitesh Jain schon sehr früh. Möllers: „Repräsentative Umfragen haben gezeigt, dass fast 70% der Kunden einen Online-Shop mit attraktiven Leseproben bevorzugen. Was ja auch einleuchtet, denn so kommt man dem Erlebnis des Stöberns im Buchladen am nächsten.“

Die Leseproben von book2look lassen es aber nicht beim „Reinblättern“ bewenden. Die Leseproben, genannt „Biblets“, enthalten auch Audios, Videos, Links zu Online-Rezensionen, Empfehlungen von ähnlichen Büchern, eine Kommentarfunktion und vor allem vielfältige Möglichkeiten, die Leseprobe mit Freunden in Sozialen Netzwerken, per Email oder sogar per SMS zu teilen. „In 2017 sind wir echt durchgestartet.“ freut sich Möllers. Die Zahlen sind in der Tat
beeindruckend:

  • 20,5 Millionen Mal wurden book2look „Biblets“ im Netz angezeigt
  • 5,9 Millionen „Unique Viewer“ haben Seiten mit Biblets besucht.
  • 5.500 Websites, nicht nur Online Shops, haben Biblets implementiert
  • 200 Millionen Seiten wurden von potentiellen Käufern gelesen.
    Fun Fact: Gesamtlesezeit 130 Millionen Minuten oder 247 Jahre
  • über 8 Millionen Pins erreichten auf Pinterest 325.000 aktive Leser
  • 33% der Leseproben wurden mit Mobilgeräten angeschaut

Diese Zahlen sind übrigens nur ein kleiner Ausschnitt der Analytics, die Verlagen, die book2look verwenden zur Verfügung stehen. „Mit den Analytics von book2look können
Verlage sehr detailliert die Performance ihrer Bücher im Netz verfolgen und Werbung und Unterstützung gezielter einsetzen. Noch wichtiger: Der „Point of Discovery“ wird zum „Point of Sales“, weil jedes Biblet den Shop Link seines jeweiligen Absenders, des Verlages oder des Buchhändlers, immer gleich mitbringt.

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