Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest

Insgesamt 16 Nominierte sind mit ihren 15 Werken im Rennen um den Preis der Leipziger Buchmesse, der im Rahmen der Messe im März verliehen wird. Die Jury hat in diesem Jahr 403 Einreichungen (und damit noch einmal rund 40 mehr als im Vorjahr) geprüft und präsentiert jetzt ihre Favoriten in den 3 Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung:

Nominierte in der Kategorie Belletristik

  • Isabel Fargo Cole: „Die grüne Grenze“ (Edition Nautilus)
  • Anja Kampmann: „Wie hoch die Wasser steigen“ (Carl Hanser Verlag)
  • Esther Kinsky: „Hain: Geländeroman“ (Suhrkamp)
  • Georg Klein: „Miakro“ (Rowohlt)
  • Matthias Senkel: „Dunkle Zahlen“ (Matthes & Seitz)

Nominierte in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

  • Martin Geck: „Beethoven. Der Schöpfer und sein Universum“ (Siedler Verlag)
  • Gerd Koenen: „Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus“ (C. H. Beck)
  • Andreas Reckwitz: „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“ (Suhrkamp)
  • Bernd Roeck: „Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance“ (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung, H. Beck)
  • Karl Schlögel: „Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt“ (Edition der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, C. H. Beck)

Nominierte in der Kategorie Übersetzung

  • Robin Detje: übersetzte aus dem amerikanischen Englisch „Buch der Zahlen“ von Joshua Cohen (Schöffling)
  • Olga Radetzkaja: übersetzte aus dem Russischen „Sentimentale Reise“ von Viktor Schklowskij (Die Andere Bibliothek)
  • Sabine Stöhr und Juri Durkot: übersetzten aus dem Ukrainischen „Internat“ von Serhij Zhadan (Suhrkamp)
  • Michael Walter: übersetzte aus dem Englischen die „Werksausgabe“ in drei Bänden von Laurence Sterne (Galiani)
  • Ernest Wichner: übersetzte aus dem Rumänischen „Oxenberg und Bernstein“ von Catalin Mihuleac (Paul Zsolnay Verlag)

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird am 15. März 2018 um 16 Uhr in der Glashalle des Messegeländes vergeben.

Im vergangenen Jahr reüssierten Natascha Wodin (Belletristik), Barbara Stollberg-Rilinger (Sachbuch/Essayistik) und Eva Lüdi Kong (Übersetzung).

Die Titel finden Sie hier auch im digitalen Vorschausystem Edelweiss+

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