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… aber der Follett ist dann doch zu teuer

Steigende Kosten, sinkende Erträge: Buchhändler haben in den vergangenen Jahren in buchreport-Umfragen zunehmend für höhere Buchpreise plädiert. Wegen der Buchpreisbindung sind sie dabei auf die Verlage angewiesen, die die Preise festlegen. Die Verlage, wie der Buchhandel ebenfalls unter wachsendem Kostendruck, haben reagiert. 19,99 Euro ist nicht mehr der Standardpreis für einen Hardcover-Roman, immer mehr kosten 22, 24, 28 Euro und mehr.

Und: Es ist preislich immer noch Luft nach oben, so die Ergebnisse einer aktuellen buchreport-Umfrage im Buchhandel.

Aber wie ist das am konkreten Beispiel?

Die Umfrage hat anhand 7 aktueller Bestseller von Ken Follett, Dan Brown, Robert Menasse, Daniel Kehlmann, Lucinda Riley, Maja Lunde und Sebastian Fitzek nachgehakt und dabei aus Handelssicht sowohl zu hoch als zu niedrig angesetzte Preise identifiziert. Auf die Bremse tritt demnach die größte Publikumsverlagsgruppe.

Dies ist ein Beitrag aus dem buchreport.express 48/2017.

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