Buchautoren über Drehbuchautoren: »Eine Romanadaption zu schreiben ist eine große Kunst«

Volker Kutscher zeigt sich von „Babylon Berlin“, der Verfilmung seiner Krimireihe, sehr angetan: Dem Roman „blieb das Schicksal erspart, das eine filmische Adaption normalerweise mit sich bringt: Er wurde für die Verfilmung nicht gekürzt, sondern bekam ganz im Gegenteil alle Zeit, die er braucht. In zwölf Stunden kann die Geschichte so episch entfaltet werden, wie es der Stoff verlangt. Und es macht Freude, zu sehen, wie unglaublich gut ‚Babylon Berlin‘ diese komplexe Geschichte erzählt.“

Wie sehen andere Autoren die Umsetzungen ihrer Werke? buchreport hat bei Jan Seghers, Tanya Stewner, Nils Mohl und Sebastian Fitzek nachgefragt.

Volker Kutscher zeigt sich von „Babylon Berlin“, der Verfilmung seiner Krimireihe, sehr angetan: Dem Roman „blieb das Schicksal erspart, das eine filmische Adaption normalerweise mit sich bringt: Er wurde für die Verfilmung nicht gekürzt, sondern bekam ganz im Gegenteil alle Zeit, die er braucht. In zwölf Stunden kann die Geschichte so episch entfaltet werden, wie es der Stoff verlangt. Und es macht Freude, zu sehen, wie unglaublich gut ‚Babylon Berlin‘ diese komplexe Geschichte erzählt.“
Wie sehen andere Autoren die Umsetzungen ihrer Werke? buchreport hat nachgefragt.
 

Jan Seghers (Foto: Susanne Schleyer/Autorenarchiv)


 Jan Seghers
„Beim Lesen eines Romans entstehen Filme in den Köpfen der Leser. In jedem Kopf ein anderer Film. Schon deshalb wäre es dumm, zu verlangen, in der ,Verfilmung‘ müsse alles so sein wie im Buch. Es geht nicht. Im Roman kann ich die Figuren denken und fühlen lassen. Im Film können sie nur reden und handeln; ein Film muss die gesamte Innenwelt an die Oberfläche transportieren. Roman und Film gehorchen je eigenen Gesetzen. Ein Roman kann gelungen sein, der Film ebenso. Aber eben auf seine Art. Insofern hatte ich Glüc…
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