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Hermann Hutter: Mit dem Spielbein beim Umsatz punkten

Der Unternehmer Hermann Hutter hat seine Karten breit gestreut: Er betreibt im schwäbischen Günzburg die Buchhandlung Hutter, hinzu kommen drei Schreibwarengeschäfte (Günzburg, Ludwigsburg und Ulm) und zwei Haushaltswarenläden (Abt) inklusive Internetshops. Parallel führt er den 2004 gegründeten Spieleverlag Huch! und den Distributor Hutter Trade. Sein Credo: Bücher und Spiele passen gut zueinander. Warum sollen Buchhändler Spiele verkaufen? „Sie bringen Frequenz in den Laden und können den Umsatz spürbar aufrunden“, sagt Hutter.


Der Unternehmer Hermann Hutter hat seine Karten breit gestreut: Er betreibt im schwäbischen Günzburg die Buchhandlung Hutter, hinzu kommen drei Schreibwarengeschäfte (Günzburg, Ludwigsburg und Ulm) und zwei Haushaltswarenläden (Abt) inklusive Internetshops. Parallel führt er den 2004 gegründeten Spieleverlag Huch! und den Distributor Hutter Trade. Sein Credo: Bücher und Spiele passen gut zueinander. Warum sollen Buchhändler Spiele verkaufen? „Sie bringen Frequenz in den Laden und können den Umsatz spürbar aufrunden“, sagt Hutter.

Nah am Buch: Hermann Hutter (l.) präsentiert mit Rechtsanwalt und Spieleautor Kai Haferkamp das bei Huch! erschienene Spiel „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ Der zugrunde liegende Kinderbuch-Klassiker von Boy Lornsen liegt bei Thienemann-Esslinger vor (Foto: Hutter).

Dafür sprechen auch die Branchenzahlen. Der gelernte Buchhändler Hutter, der auch als Vorsitzender des Vereins der Spieleverlage (Verbund der wichtigsten Spielever­lage im deutschsprachigen Raum) aktiv ist, beschreibt das Potenzial: „Der deutsche Gesamtmarkt für Spiele und Puzzles steht für ein Volumen von rund 500 Mio Euro, in den vergangenen beiden Jahren hat der Spielemarkt dabei jeweils um 10% zugelegt.“ Spiele sind trotz des starken Auftritts von digitalen Games weiter im Aufwind. Grund: Die Spieleverlage konnten Zielgruppen zurückgewinnen, bei jungen Leuten im Alter zwischen 15 und 35 Jahren ist es heute wieder angesagt…
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